Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


Rundbrief Nr. 97                                                                                                                                                                    10. November 2019

 

Einladung

zur Öffentlichen Vortragsveranstaltung und Mitgliederversammlung

am Donnerstag, den 28. November 2020, 19:30 Uhr

im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum - Am Brodhagen 36

 

Frau Prof. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann spricht über

„Terrorismus und Gewalt in Russland“

 

Frau Dr. Diewald-Kerkmann ist an der geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bielefeld im Arbeitsbereich Zeitgeschichte tätig und wird das Thema auch historisch betrachten.

Ausgehend von Erscheinungsformen des Terrorismus im 19. Jahrhundert wird sie diese über das 20. bis ins 21. Jahrhundert ver-folgen und dabei die unterschiedlichen Motive und Gruppen, Formen und Auswirkungen untersuchen: Wie gestaltete sich seine Entwicklung im Zusammenhang mit der russischen Geschichte? Wer waren die Terroristen? Was waren ihre Ziele? Welche Folgen hatten die Anschläge? Wie ging der Staat damit um? Wie zeigt sich terroristische - und staatliche Gewalt?

Seit einigen Jahren ist die Terrorgefahr anscheinend deutlich zurückgegangen – wo liegen die Ursachen dafür? Welche Strategien verfolgten die staatlichen Behörden?

Wie sehen dies die Bürger? Ist bei ihnen dadurch das Vertrauen in die staatliche Macht gestiegen?

Wir freuen uns über Frau Dr. Diewald-Kerkmanns Zusage, erneut zu uns zu kommen und danken ihr im Voraus dafür. Ihren sehr reichhaltigen Vortrag über Rechtsradikalismus in Russland vom 24. Januar 2018 finden Sie als Download im Archiv unserer Website.

 

Herzlich willkommen!                                                                                                                                                                     Brunhild Hilf

 

 

Ein wichtiges Anliegen

 

Wir werben weiterhin darum, das Gedenken an die Ermordung von 800 Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg zu unterstützen. Eine engagierte Gruppe unabhängiger Experten hat die Initiative ergriffen, diese Tragödie wieder in das Bewusstsein der Nowgoroder Bürger zu heben, und möchte 2020 eine Skulptur errichten, die den gescheiterten Widerstand des mutigen Krankenhauspersonals gegen diese zynische Tat ins plastische Bild rückt. Wer sich dieser späten Versöhnungsgeste anschließen möchte, bekommt für eine Zuwendung auf unser Konto (Stichwort: Denkmal) eine Spendenbescheinigung.

Wenn sich im kommenden Jahr das Ende dieses entsetzlichen Krieges zum 75. Male jährt, werden alle Bielefelder Städtepartner-schaften gemeinsam den Frieden begrüßen.

Brunhild Hilf

 

 

Neues aus der Nowgoroder Presse

 

Die aufregendste Nachricht der letzten Monate in Russland war gewiss die Wahl vom 8. September. Aber - die Nachrichten darüber, über die Ergebnisse, den Ausschluss von verschiedenen unerwünschten Kandidaten, die Partei Putins (Einiges Russland) usw. waren auch in der deutschen Presse weit und breit zu lesen. Der folgende Artikel über weitgehende Reformen an der Nowgoroder Universität ist vergleichsweise dröge, enthält dafür aber Informationen über umwälzende Reformen im Bildungssystem, die interessant sind für das Schulwesen insgesamt.

 

novvedomosti.ru/Nowgoroder Nachrichten, 4.9.2019

Arbeit im Team

Die Nowgoroder Universität geht zu einem neuen Bildungsmodell über

Am Vorabend des neuen akademischen Jahres führte der kommissarische Rektor der Universität Nowgorod Jurij BOBRIKOW eine große Pressekonferenz durch. Auf dem Treffen mit Journalisten berichtete er über die Ergebnisse der Rekrutierung von neuen Studierenden, über angeworbene Geldmittel vom Bildungsministerium der RF durch die Hochschule und darüber, wie grundlegend der Lernprozess reformiert werden soll.

 

Die Akkreditierung ist gesichert

Im Juli bestand die Universität die Reakkreditierung der Fächer der Magister- und Promotionsstudiengänge sowie die Facharzt-ausbildung, was letztes Jahr nicht der Fall war. Damit unsere Absolventen dennoch ihre Urkunden erhalten konnten, hat die Universität sie damals bis in andere Städte begleitet. Hoffentlich war es das erste und letzte Mal war, dass eine solche Situation entstand.

Akkreditiert wurden die Programme der Magisterstudiengänge, einschließlich Jura, Mathematik und Mechanik, Erziehung und Pädagogik sowie die Promotionsstudiengänge Physik und Astronomie, Biologie, Informatik und Computertechnik, Elektronik, Radio- und Nachrichtentechnik, Erziehung und Pädagogik, Linguistik und Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft sowie soziokulturelle Projekte. Ebenfalls akkreditiert sind 23 Ausbildungsprogramme in der Facharztausbildung, die sich für die Entwicklung des regionalen Gesundheitssystems als sehr wertvoll erweisen können.

 

Der Notendurchschnitt entscheidet alles

Der Notendurchschnitt der Studienanfänger an der Nowgoroder Uni betrug 68,3, was 2,8 Punkte mehr als 2018 ausmacht. Natürlich kann man sagen, dass das verglichen mit den Spitzenhochschulen im Lande nicht viel ist, aber die Universität versucht, deren Niveau zu erreichen. Bei den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern der Nowgoroder Staatlichen Universität ist die Messlatte von 80 Punkten schon übersprungen worden, bei Medizin schon die 79,4. Die minimale Punktzahl im Institut für Landwirtschaft und natürliche Ressourcen liegt bei 60,5; die Durchschnittsnote der Studienanfänger letztes Jahr war 55. Jetzt zeigt das Landwirtschaftsinstitut eine respektable Entwicklung.

Unter den meistgefragten Fächern der Universität sind Zahnmedizin (fast sieben Bewerber für einen Studienplatz) und Humanmedizin, aber auch die Geisteswissenschaften. Hier bewarben sich auf einen Platz drei bis vier Kandidaten.

 

Über die Expansion der Nowgoroder Universität

Die Expansion der Universität erstreckt sich auch auf die benachbarten Regionen. Die größte Zahl auswärtiger Abiturienten stammt aus dem Leningrader Gebiet, auf Platz zwei sind die Petersburger, auf Platz drei die Bewohner des Pskower Gebiets. Während 2018 die Nowgoroder unter den Abiturienten 76% unserer Studierenden ausmachten, sind es im laufenden Jahr schätzungsweise nur 60%. Es ist schwer zu sagen, ob das gut oder schlecht ist. Aber das ist ein Signal, dass unsere Hochschule auf Qualitätsabiturienten ausgerichtet ist und dass mehr und mehr junge Leute nach Welikij Nowgorod kommen.

Vor acht Jahren studierten hier noch 22.000 Menschen. Im Jahr 2017 betrug ihre Zahl kaum 8.000. Im Schreiben des Gouver-neurs vom Dezember letzten Jahres an die Universität wurde die Forderung gestellt, auf 10.000 Studierende zu kommen. Im Moment beträgt die Zahl 10.200.

Im laufenden Jahr sind in allen Formen der Vorbereitung auf das Studium 2.537 künftige Studierende eingeschrieben. Im Oktober kommen noch 120 hinzu, die im Rahmen eines Pilotprojekts Humanmedizin in englischer Sprache studieren werden. Das sind hauptsächlich Studierende aus Bangladesch.

 

Fächerübergreifende Teams

Anhand der Ergebnisse vom vorigen Jahr 2018 konnte die Nowgoroder Universität den Platz in der Liste der zweiten Welle der s.g. Hilfshochschulen - опорный вуз - verteidigen. [Gemeint sind Hochschulen in der Provinz, die zusätzlich finanziert und gefördert werden mit der ausdrücklichen Absicht der Zentralregierung, Studierende aus der Provinz dort zu halten, wo sie zur Schule gegangen sind, damit die favorisierten Elitehochschulen in den Hauptstädten – Moskau und Petersburg – nicht noch mehr überrannt werden – Üb.] Das setzt die entsprechende Finanzierung für die Entwicklung der Universität, insbesondere für den Bau von neuen Laboratorien, und eine Transformation des Bildungsprozesses voraus.

Beginnend mit dem ersten Jahr wird das ganze Bildungssystem an der Uni schrittweise auf der Logik eines Projekts aufgebaut, auf einer problemorientierten Art des Lernens, und das setzt voraus, dass sämtliche junge Leute in interdisziplinären Teams von ungefähr sieben Menschen arbeiten werden. Das Ergebnis auf jeder Stufe ihrer Tätigkeit wird die Realisierung eines Projekts sein. Und die Projekte werden die Bedürfnisse und Meinungen der Arbeitgeber im Nowgoroder Gebiet berücksichtigen.

Zum Verständnis: Für das [hypothetische] Projekt „Technische Rehabilitations-Hilfsmittel“ wird ein Mediziner nötig sein, ein Spezialist in Materialkunde, ein Psychologe, der oder die mit der oder dem zu Rehabilitierenden arbeiten wird. Außerdem kann das Ganze nicht ohne einen Juristen in die Tat umgesetzt werden. Und natürlich würde man auch einen IT-Spezialisten brauchen, um das Projekt zu realisieren.

In Russland arbeiten nach diesem System schon die Tjumen Staatsuniversität, die Föderale Universität des Nordens [… usw.].

 

Über ein Modell, nach dem die Älteren die Jüngeren einweisen

Die Hochschule hat sich eineinhalb Jahre lang auf die Einführung dieses neuen Bildungsmodells vorbereitet. Kolossale Ressourcen werden von der Universität verlangt: menschliche, zeitliche, finanzielle. Dank dem Sieg in der Konkurrenz um die Fördermittel der offenen Universität „Skolkowo“ wurde es möglich, das Mentor-Modell durchzusetzen. [Skolkowo = ein gemein-nütziges Innovationszentrum; die Universität Skolkowo, gegründet Ende 2010 mit MIT, liegt wenige Kilometer östlich von Moskau – Üb.] Sie wurde der Wegbereiter für den Übergang zum neuen Bildungsmodell. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität wurden Mentoren und Tutoren gewonnen, die die Studierenden begleiten und unterweisen werden.

Das neue Bildungsmodell setzt voraus, dass eine enge gegenseitige Verbindung besteht mit dem ganzen wissenschaftlichen Bildungskomplex des Gebietes sowie eine Kooperation mit allen Schulen und Bildungsorganisationen, die nach den Programmen der mittleren Berufsausbildung arbeiten. Im Ergebnis werden die Schüler auch die Methoden der Projektlogik und der Teamarbeit erlernen.

Folglich wird auf dem Gebiet der Nowgoroder Universität ab 2020 im Rahmen des Projekts „Der Erfolg jedes Kindes“ des nationalen Projekts „Bildung“ ein Zentrum der Zusatzausbildung „Haus der wissenschaftlichen Kooperation“ entstehen. Darin werden Schüler wissenschaftliche Untersuchungen unter der Leitung von Lehrenden der Hochschule unternehmen können. Schüler der fünften und sechsten Klassen werden in der „Universität für Kinder“ lernen können, Schüler der älteren Klassen in der “Jungen Akademie.“

 

Statt Prüfungsperiode - eine digitale Spur

Schon ab dem zweiten September [das Schuljahr beginnt traditionsgemäß in der russischen Schule und an der Uni am 1. Sep-tember – Üb.] werden die Studienanfänger an der Universität Nowgorod – das werden ungefähr 1.250 Studierende sein – ihre Uni-Karriere in einer Form beginnen, die eine getrennte Prüfungsperiode und eine „neunte Woche“ überflüssig macht. Eine Woche werden die neuen Studierenden in Gruppen verbringen, wo sie unter der Führung von Lehrenden und Tutoren aus den höheren Klassen das Thema für ihr Projekt ausarbeiten, dann werden sie drei Wochen klassische Klassen besuchen, wo die üblichen Disziplinen beibehalten werden. In dieser Zeit werden sie die Kompetenzen nachholen, die ihnen noch fehlen, auch werden sie Kurse belegen, die ihren Horizont erweitern. Zum Beispiel Philosophie. Da wird kein Referent sagen: Im Jahr so-und-so sagte dieser oder jener Philosoph dies-und-jenes. Das wird eine Philosophie sein, die konkret anwendbar ist auf das künftige Projekt der Studierenden.

Deswegen wird das neue Modell zu einer Herausforderung für die Professoren und Lehrenden der Universität werden, weil die Studierenden im Wortsinn mit den Füßen für oder gegen ihre Kurse abstimmen können. Es werden verschiedene Arten von online-Kursen und elektronische Plattformen hinzugezogen werden, die die individuellen Lernpfade der Studierenden mitbestimmen können.

Nach den ersten 18 Wochen werden die vorläufigen Ergebnisse des Wechsels zur neuen Studienform bekannt. Dann wird klar, wie das System der Sammlung der digitalen Spur der Studierenden funktioniert – mit anderen Worten die Sammlung aller elektronischen Dokumente, die die Arbeit im Team und die individuellen Beiträge des Studenten widerspiegeln. Wenn die Lernenden nicht in den Prozess der Gewinnung von neuen Kompetenzen einbezogen sind, dann fallen sie automatisch aus dem System. Und von solchen Mitgliedern muss die Hochschule sich verabschieden. Schon die Realisierung des Projekts bestätigt die gewonnenen Kenntnisse – Prüfungen und Prüfungsnoten sind überflüssig.

 

Studenten der Informationstechnologie werden immer mehr gefragt

Zusammen mit der Übernahme des neuen Bildungsmodells wird der Bedarf an IT-Kompetenzen wachsen. An der Universität hat man ausgerechnet, dass Studierende der IT bei uns defizitär sind, während die meisten Teams nicht auf sie verzichten können. Deshalb werden neben Hochschulstudenten auch Studienanfänger des Polytechnischen Kollegs mit Studienrichtung Computertechnologie in die Teams aufgenommen. Mehr noch, nachdem die regulären Studienplätze mit Kandidaten aufgefüllt worden sind, die die verlangte Durchschnittsnote von 4,5 bis 5 von der Schule mitbringen [die beste Note auf einer Skala von 1 bis 5 ist 5 – Üb.], hat die Zulassungskommission beschlossen, junge Leute mit 4,3 Punkten und besser auch nicht auszuschließen, sondern sie gegen Zahlung von Studiengebühren aufzunehmen. Die Uni selbst trägt die Gebühren aus ihren außer etatmäßigen Mitteln.

Autorin: Anna Melnikowa

https://novvedemosti.ru/articles/education/51518                                                                    Auswahl und Übersetzung: Wasja Rotsel

 

 

Adressen der Vorstandsmitglieder

Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385

Ulrich Eckert, Albertstr.10, 33649 Bielefeld, T. 9 467 120

Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233

Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102

Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05 203 – 1 205

Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282

Dr. William Rotsel, Spandauer Allee 16, 33619 Bielefeld, Tel. 105 668

Dr. Klaus Trillsch, Saarbrücker Straße 19, 33613 Bielefeld, Tel. 887 930

Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731

 

Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.

www.bielefeld-welikijnowgorod.de

Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld

Redaktion: Brunhild Hilf und Rebecca Nußbaum

Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 114041, BIC SPBIDE3BXXX


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