Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


 

Liebe Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,


Zur öffentlichen Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 19. Mai 2022
laden wir Sie erneut in den schönen Rochdale-Saal im Alten Rathaus ein:


Am Anfang stehen der Jahres- und Kassenbericht und die Aussprache dazu.
Für den anschließenden Vortrag haben wir Herrn Felix Jaitner eingeladen: er ist Politikwissenschaftler, Mitglied der Forschungsgruppe Osteuropa-Studien an der Universität Wien und arbeitet an einer Dissertation zum Klimawandel in Russland. Eben diesen Bereich Klima & Umwelt leitet er im Deutsch-Russischen Austausch (DRA). Wir alle haben zu unserem großen Bedauern im Mai 2021 erfahren, dass der DRA zusammen mit zwei anderen Organisationen als unerwünscht eingestuft wurde und seine Tätigkeit in Russland einstellen musste. Dass diese Verbotspolitik des russischen Justizministeriums gegenüber zahlreichen weiteren ausländischen Institutionen nun im Verlauf des Krieges fortgesetzt wird, ist eine radikale Absage des Kremls an die Idee universal gültiger Menschenrechte und an die internationale zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit in diesem Geiste, wie es die russische Kriegsführung selber auch beweist.
Kaum ein Thema aber verlangt nach mehr übernationaler Anstrengung wie die Klima-Katastrophe, das Thema brennt weiter hinter dem des Krieges in der Ukraine und wird dadurch nicht weniger brenzlig. Herr Jaitner wird von real durchgeführten Projekten des DRA berichten, die die Erneuerbaren Energien (inkl. Wasserstoff) und die Atomenergie betreffen, den allgemeinen Stand der Klima- und Umweltpolitik Russlands referieren und den Bogen spannen zu den Auswirkungen des Krieges auf die Klimakrise und die Umweltbewegungen in Russland.
Wir erwarten einen bereichernden Abend und heißen Sie dazu herzlich willkommen!


Ablauf des Abends:
18 h Beginn der JHV
1  Jahresberichte: der Vorsitzenden (s. Anlage) und der Schatzmeisterin
2  Aussprache dazu, Berichte der Rechnungsprüfer und Entlastung des Vorstandes


19 h Vortrag: Klima- und Umweltpolitik Russlands


„ Was willst Du denn machen, wenn die Russen kommen?“
„Dann mache ich einen Tee.“


Diesen Wortwechsel zitiert Pfarrer Dr.Titus Reinmuth am 11.04.22 in seiner Morgenandacht im Deutschlandfunk – am 47. Tag des völkerrechtswidrigen Krieges des Kremls in der Ukraine, und er gibt zu, dass seine Antwort auch in den frühen 80-er Jahren eine Provokation waren. Das war die Zeit, in der in Deutschland viele Menschen gegen den NATO-Doppelbeschluss auf die Straße gingen, weil dieser die Aufstellung neuer Raketen entschieden hatte, deren Reichweite bis in die UdSSR ging. Damals entstand auch in Bielefeld der Wunsch, mit einer Stadt in der UdSSR eine Freundschaft zu schließen, damit Russen und
Deutsche nie wieder aufeinander schießen müssten. Es hätte damals auch eine Stadt in der Ukraine werden können . . . . , aber die Wahl fiel auf Nowgorod.
Pfarrer Reinmuth erzählte am 11. April davon, wie er vor gut 10 Jahren in Pskow zum Jahrestag des Einmarsches deutscher Truppen in die Sowjetunion eine Rede halten musste, denn seine Kirchengemeinde in Wassenberg unterhält dort ein Heilpädagogisches Zentrum, das auch so manche Bielefelder kennen – es ist vorbildlich geworden für die Arbeit mit
Behinderten in Russland. In seiner Rede damals und am 11.4. 22 erzählt er von sehr unterschiedlichen Kriegserfahrungen in seiner eigenen Familie: „Es gab Täter und Mitläufer und Opfer. Und nur wenige, die widersprechen. Dieser große Krieg hat Spuren hinterlassen in den Familien in Russland wie in Deutschland. (...) Auch heute will ich mir nicht einreden lassen, dass wir Feinde sind. Auch Menschen, die sich den Mächtigen fügen, sind doch Menschen, die sich nach Frieden sehnen.“ Und jetzt seien seine russischen Freundinnen und Freunde wieder in Sorge: „Junge Männer werden in den Krieg geschickt und wissen oft nicht,
wie ihnen geschieht. Auch sie wollen nach Hause. Auch sie wollen Frieden.
Und darauf hoffe ich auch heute, dass es mehr sind als damals in Deutschland, die sich erheben und dem Krieg widersprechen. Die Frauen, Mütter, Großeltern. Die Zivilgesellschaft und die Opposition. Die Bedingungen dafür sind schwer. Aber sie können sich auf unsere Freundschaften verlassen. Es gibt tragfähige Beziehungen. Die machen stark für den Frieden.“

Seine Erfahrung, „Versöhnung ist möglich“ teilen wir mit ihm – so, wie die Verbindung zwischen Wassenberg und Pskow viele Freundschaften hervorgebracht hat, hat dies auch die Städtepartnerschaft zwischen Bielefeld und W. Nowgorod getan.
Und es wird eine Zeit geben, in der wir daran werden anknüpfen können.                                                                                     B. Hilf

 

Mein Name ist Stephan Platzbecker. Ich bin 66 Jahre alt, bin verheiratet und lebe seit 1992 in Bielefeld. Von meiner Ausbildung her bin ich Agraringenieur, habe aber in den letzten  30  Jahren  in  einem Entsorgungsunternehmen gearbeitet und war dort als Projektleiter für eine Vielzahl von Betriebsstätten in Deutschland tätig. Seit dem Ukraine-Konflikt 2014 gab es meine  ersten Kontakte mit der Städtepartnerschaft  Bielefeld-Welikij Nowgorod. Im Juni 2015 fuhren meine Frau und ich mit einer Bielefelder Reisegruppe zu einem Friedensforum nach Welikij Nowgorod. Es gab danach weitere anregende Kontakte mit den Mitreisenden Hans-Georg Fischer, Manfred Dümmer und Gerlinde Günther-Boemke. Im Sommer 2021 wurde ich von Herrn Fischer gefragt, ob ich Interesse an einer Mitarbeit im Kuratoriumsvorstand hätte. Aus dem Bedürfnis  heraus,  bei der sich verschlechternden politischen Großwetterlage, einen Beitrag für ein friedliches und gedeihliches Miteinander der Nowgoroder und Bielefelder Bürger leisten zu können, habe ich mich dann um eine Mitgliedschaft im Vorstand beworben. Trotz des Ukraine-Krieges ist mir die Erhaltung und Förderung der Städtepartnerschaft, um der wertvollen Kontakte und des Friedens aller Beteiligten willen, ein großes Anliegen.

MEMORIAL
„Erklärung der Vorstandsmitglieder des Menschenrechtszentrums MEMORIAL"


Heute, am 5. April 2022, wird das Menschenrechtszentrum Memorial liquidiert werden. Daran kann es keinerlei Zweifel geben, denn die Institution der Rechtsprechung selbst ist in Russland zerstört. Die Gerichte haben sich in ein Instrument der Bestrafung von Menschen und öffentlichen Vereinigungen verwandelt, die den Machthabern auf unterschiedlichen Ebenen unerwünscht sind.“
Es heißt weiter, dass die Gründung von Memorial vom Glauben beseelt war, dass sich Russland von seiner totalitären Vergangenheit verabschiedet habe, dass dies aber eine Täuschung gewesen sei. „Wir wussten, dass der Kampf für die Freiheit nicht beendet ist, dass das Eintreten für die eigenen Rechte und die der anderen eine tagtägliche Arbeit ist, die Angelegenheit eines jeden, dem die Zukunft Russlands nicht gleichgültig ist – es ist uns nicht gelungen, die russische Gesellschaft davon zu überzeugen. (...) Aber trotz allem sind wir sicher, dass es nicht gelingen wird, die Bewegung für die Rechte der Menschen zu
unterdrücken. Schließlich zählt die russische Befreiungsbewegung mehr als 100 Jahre und sie wird weitergehen – ungeachtet aller Hindernisse. Früher oder später wird Russland frei sein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Boris Nepomnaschtschij, W. Nowgorod,
„Trauer“
Ausstellung in der Universität Bielefeld,
Winter 1993

Info-Abend zum aktuellen Stand von „MEMORIAL“ am 27.4.22 per Zoom

Als Mitglied von Memorial konnte ich der traurigen Bilanz beiwohnen, aber auch erleben, wie die kreative Aufklärungsarbeit neue Impulse bekommt: Die Schließungen der verschiedenen Mitgliedsverbände sind in atemberaubendem Tempo vollzogen worden. An manchen Orten wird unter einem unverfänglichen Decknamen weitergearbeitet: es geht ja darum, kostbares Archivmaterial zu digitalisieren und auf ausländischen Servern zu sichern.Viele Mitarbeiter sind ausgereist – unterstützt durch den DRA, durch amnesty international u. a.; Irina Schtscherbakova z. B. ist jetzt in Israel, ihrer Bildungsarbeit sieht sie in der RF komplett den Boden entzogen. Es gibt die Idee der Gründung eines Auslandsverbands. Wie desolat die Menschenrechtslage nun ist, sehe man daran, dass auch die Arbeit der Soldatenmütter fast völlig verunmöglicht wird – einzelne seien allenfalls konspirativ tätig. Es herrsche extrem viel Unsicherheit, Unentschlossenheit und ANGST, eine klare Folge der Willkür des Terror-Regimes. Um Proteste von Müttern zu vermeiden, rekrutiere man in strukturschwachen Gebieten, wie z.B. Burjatien, wo ein hohes Schweigegeld im Todesfall willkommen sei. Plünderungen im Krieg geschähen auch als Erfüllung von Aufträgen, die die Soldatenfrauen/-mütter ihren Angehörigen mitgeben – der russische Mangel sei ein Nährboden für Auswüchse im Kriegsgebaren. Hinzu komme der
Habitus, bloß nicht auffallen zu wollen, eine jahrzehntelange Prägung des «Не лезь!». «Misch Dich nicht ein!» Wer da nicht mitmache, reise aus. Der brain drain ist in vollem Gange. Das alles sind Anzeichen für die Verschärfung des Regimes im Vergleich zu früheren Zeiten.
Wenn aber am 8./ 9. Mai die in diesem Jahre untersagte Siegesfeier im Treptower Park stattfände, werden dort Texte vorgelesen werden zu passender Musik – Zeugenaussagen aus dem Krieg in der Ukraine in deutscher, russischer und ukrainischer Sprache und Auszüge aus Wassilij Grossmans Romanen. Und auf dem Roten Platz vor dem Kreml in Moskau wird es eine große Virtuelle Demonstration geben: er wird platzend voll werden mit Menschen, die sich gegen den Krieg positionieren!                              B. Hilf

 


Evgenij A. Evtuschenko (1933 – 2017)
Stalins Erben
Dieses Gedicht verfasste E. Evtuschenko 1962 – ein Jahr nach der Umbettung Stalins aus dem Mausoleum heraus an die Kreml-Mauer; es wurde in der „Pravda“ veröffentlicht.
(Übers.: Gisela Drohla / Kürzung: B. Hilf)

 

 

UKRAINE: Lese-Erfahrungen – Lese-Empfehlungen


Wir sind ja immer wieder auf der Suche nach klugen Menschen, die uns als Referenten Wichtiges erzählen können. Mehrfach erhielt Karl Schlögel, Slavist und Osteuropahistoriker, von uns eine Einladung, die er wegen anderer Projekte ausschlug. Als er am 22. Februar, zwei Tage vor dem Überfall auf die Ukraine, in einen Interview Putin „Kriegsbrandstifter“ nannte und ihn der „Demagogie der Realität“ zieh, weil er der Ukraine eine eigene Geschichte absprach, wurde ich hellhörig. Seitdem sammele ich Texte, blättere in Büchern, um zu lernen. Weit bin ich noch nicht gekommen, deshalb nehme Sie jetzt einfach mit auf diese Lesereise und mache Halt an einzelnen Stationen.


Zuerst zur Geschichte:
Der Wiener Osteuropa-Historiker Andreas Kappeler konstatiert in der ZEIT vom 10.März 2022: „Während mehrerer Jahrhunderte lebten Ukrainer und Russen getrennt voneinander.(...) Eine ukrainische Proto-Nation habe sich schon während ihrer Zugehörigkeit zu Polen-Litauen formiert (16.- 18.Jh.): „Die Ukrainer wurden von europäischen Strömungen wie dem Humanismus und der Reformation beeinflusst, die Russland nur streiften. Vom 17. Jh. an gab es eine ukrainische Schriftsprache, eine ukrainische Literatur und ein Schulwesen nach westlichen Mustern. Der Bildungsstand der ukrainischen Eliten war damals erheblich höher als derjenige der russischen: Absolventen des Kiewer Kollegiums, die in Moskau wirkten, beförderten dort erste Ansätze einer Verwestlichung.“ Es folgten Unterwerfung unter russische Herrschaft, Repressionen, Aufstände – und eine jahrhundertelange Marginalisierung der ukrainischen Sprache im Vergleich zum Russischen. (Als Slavistin habe ich das sehr wohl so auch gelernt und leiste deshalb nun Abbitte.) Im ukrainischen Nationalbewusstsein aber sei die lange Tradition der Westorientierung fest verankert. Trotz Unabhängigkeit seit 1991 und deren Anerkennung durch Russland 1994 und 1997
wurde die russische Politik seit der Orangenen Revolution 2004 aggressiver, verstärkt durch den Euromaidan 2013/14.


Und nun zur Literatur:
Taras Schevtschenko (1814 – 1861), der „ukrainische Goethe“, schrieb wie Puschkin „gewagte Gedichte gegen die zaristische Unterdrückung (...) und forderte die Abschaffung der Leibeigenschaft. Vor allem aber forderte er das Ende der russischen Gängelung und Versklavung der Ukraine.“ Er gilt als Schöpfer der ukrainischen Literatursprache, weil er die einfache Sprache der Landbevölkerung mit den eher gelehrten Kirchenslavismen verschmolz.
(Sonja Zekri SZ 7.3.22)
Juri Andruchowytsch: „Die ukrainische Gesellschaft repräsentiert eine fundamental andere politische Kultur als Russland – wobei ich nicht einmal sicher bin, ob es in Russland so etwas wie eine Gesellschaft überhaupt noch gibt. Von dem, was sich in den 90-ern relativ frei entwickeln konnte, sind nur noch Scherben übrig. Oppositionelle sind im Ausland oder im Gefängnis. Die Ukraine ist das Gegenteil davon. Sie ist ein Land, in dem die Gesellschaft viel aktiver und progressiver ist als die Machthaber. So etwas darf es in Russland nicht geben.“ „Russland hat die Ukraine erst in den 1770-er Jahren vollständig kolonisiert, unter Katharina der Großen. (...) Dieses putinistische Geschichtsbild, in dem die Ukraine und Russland schon immer eins waren, ist einfach falsch, aber er benötigt die Legende, um seine Übergriffe zu legitimieren.“
Jurko Prochasko: „Was jetzt versucht wird, ist wirklich die Endlösung der ukrainischen Frage für das großrussische Imperium. Joseph Roth hat im Berlin des Jahres 1920 einmal eine „Ukrainomanie“ festgestellt: In allen Variétés würden auf einmal ukrainische Tänze aufgeführt, auch weil die Ukrainer eines jener Völker seien, Zitat, „von denen man nicht bestimmt sagen kann, ob sie nur Menschenfresser oder auch Analphabeten sind.“
Natalka Sniadanko: „Die Sprachpolitik ist ein ganz klassisches Instrument, um gegen die Ukraine vorzugehen. Man fälscht die Vergangenheit, um die Zukunft fälschen zu können. Vor 300 Jahren wurden die ersten Gesetze im russischen Reich entworfen, die die ukrainische Sprache verboten, seitdem wird uns gesagt: Die ukrainische Sprache existiert nicht, die ukrainische Kultur hat es nie gegeben, die Ukrainer sind nur verwirrte Russen. In der UdSSR wurden die wichtigen Bücher nur ins Russische übersetzt, auf Ukrainisch brauche man das nicht, hieß es.“ Die Sprache sei unterentwickelt und klinge altmodisch. „Dieser Versuch, unser Selbstwertgefühl zu unterminieren, ist jahrhundertealt.“
(SZ 15.3.22 Interview als Videokonferenz mit Felix Stephan)


Empfehlungen zum Weiterlesen:
Karl Schlögel: Entscheidung in Kiew – Ukrainische Lektionen, 2015
Andreas Kappeler: Ungleiche Brüder – Russen und Ukrainer. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Das gilt auch für mich: Brunhild Hilf

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wir freuen uns darauf, dass wir noch vor der Sommerpause Ihnen das fertige Aquarellbuch des Gottfried Gruner und des Semjon Pustovojtov präsentieren können.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Adressen der Vorstandsmitglieder


Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385
Ulrich Eckert, Albertstr.10, 33649 Bielefeld, T. 9 467 120
Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233
Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102
Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05 203 – 1 205
Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282
Stephan Platzbecker, Untere Wende 33, 33739 Bielefeld, Tel. 875 548
Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731
  

Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.


www.bielefeld-welikijnowgorod.de
Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld
Redaktion: Brunhild Hilf und Rebecca Nußbaum
Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 1140 41,
BIC SPBIDE3BXXX

 

 

 


Download
Rundbrief Nr. 105 (Mai 2022).pdf
Adobe Acrobat Dokument 913.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 104 (März 2022).pdf
Adobe Acrobat Dokument 951.8 KB

Download
Rundbrief Nr. 103 (September 2021).pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.7 MB

Download
Rundbrief Nr. 102 (März 2021).pdf
Adobe Acrobat Dokument 693.6 KB

Download
Rundbrief Nr. 101 (Oktober 2020).pdf
Adobe Acrobat Dokument 624.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 100 (Sept. 2020).pdf
Adobe Acrobat Dokument 915.8 KB

Download
Rundbrief Nr. 99 (April 2020).pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.9 MB

Download
Rundbrief Nr. 98 (Januar 2020).pdf
Adobe Acrobat Dokument 606.0 KB

Download
Rundbrief Nr. 97 (November 2019).pdf
Adobe Acrobat Dokument 276.1 KB

Download
Rundbrief Nr. 96 (Juni 2019).pdf
Adobe Acrobat Dokument 419.6 KB

Download
Rundbrief Nr. 95 (April 2019).pdf
Adobe Acrobat Dokument 690.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 94 (Oktober 2018).pdf
Adobe Acrobat Dokument 294.1 KB

Download
Rundbrief Nr. 93 (Juni 2018).pdf
Adobe Acrobat Dokument 306.2 KB

Download
Rundbrief Nr. 92 (Januar 2018).pdf
Adobe Acrobat Dokument 308.3 KB

Download
Rundbrief Nr. 91 (Oktober 2017).pdf
Adobe Acrobat Dokument 413.2 KB

Download
Rundbrief Nr. 90 (März 2017).pdf
Adobe Acrobat Dokument 287.3 KB

Download
Rundbrief Nr. 89 (Dez. 2016).pdf
Adobe Acrobat Dokument 853.6 KB

Download
Rundbrief Nr. 88 (April 2016).pdf
Adobe Acrobat Dokument 365.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 87 (Feb. 2016).pdf
Adobe Acrobat Dokument 382.5 KB


Download
Rundbrief Nr.86 November 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Download
Rundbrief Nr. 85 April 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 547.9 KB

Download
Rundbrief Nr. 84 Jan. 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 276.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 83 Okt. 2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 355.8 KB

Download
Rundbrief Nr. 82 (Mai 2014).pdf
Adobe Acrobat Dokument 344.2 KB

Download
Rundbrief Nr. 80a Oktober 2013.pdf
Adobe Acrobat Dokument 318.1 KB

Download
Rundbrief 80.pdf
Adobe Acrobat Dokument 319.0 KB

Download
Rundbrief 78.pdf
Adobe Acrobat Dokument 348.0 KB

Download
Rundbrief 77.pdf
Adobe Acrobat Dokument 642.1 KB

Download
Rundbrief 76.pdf
Adobe Acrobat Dokument 309.2 KB

Download
Rundbrief 75.pdf
Adobe Acrobat Dokument 338.1 KB

Download
Rundbrief 74.pdf
Adobe Acrobat Dokument 326.4 KB

Download
Rundbrief 73 S. 1-6.pdf
Adobe Acrobat Dokument 426.6 KB
Download
Rundbrief 73, S. 7-8.pdf
Adobe Acrobat Dokument 140.4 KB

Download
Rundbrief 72.pdf
Adobe Acrobat Dokument 479.6 KB

Download
Rundbrief 71.pdf
Adobe Acrobat Dokument 382.2 KB

Download
Rundbrief 70.pdf
Adobe Acrobat Dokument 328.6 KB

Download
Rundbrief Nr. 69.pdf
Adobe Acrobat Dokument 320.6 KB