Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


35. Jahrgang - Rundbrief Nr. 96, Juni 2019

 

 

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung
am Dienstag, dem 09. Juli 2019 um 19 Uhr in der Ravensberger Spinnerei R. 240


Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,


Als wir in den Zeiten von Perestrojka und Glasnost ́ begаnnen, diese Städtepartnerschaft zu gestalten, begegnete uns aus dem Munde von russischen Lehrenden in Schule und Universität häufig der Satz: „Wir werden die Demokratie wählen, weil wir wissen, dass Ihr (die Bielefelder Bürger) dies von uns erwartet.“ Damals herrschte in der kommunalen Verwaltung in Nowgorod eine Aufbruchstimmung, die vom demokratischen Veränderungswillen beseelt war. Und dies war beileibe nicht nur die Reaktion auf die Erwartung der deutschen Partner. - Gorbatschovs Projekt scheiterte.


Heute erleben wir ein Russland, das geprägt ist von zunehmender Distanz zu liberalen europäischen Werten. Ein staatlicher Machtapparat reagiert mit Repressionen, wenn Personen und Organisationen der Zivilgesellschaft kritische politische Vorstellungen entwickeln, sie äußern und eigene Verantwortung zu übernehmen versuchen.


Der russische Staat scheint Andersdenkende nicht als gleichberechtigte Partner zu verstehen, mit denen zu verhandeln sei über die bestmögliche Gestaltung der Zukunft des Landes.


Welche inneren Gründe gibt es für diese Entwicklung?


Dr. Alexey Tikhomirov ist seit 2017 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Bielefeld - nach Forschungsaufenthalten in Jaroslavl, Karlsruhe, Chemnitz, London, Frankfurt a.M., Moskau, Konstanz, Aarhus und Trient.
Bei Forschungen im Staatsarchiv der Russischen Föderation in Moskau ist er auf Akten gestoßen, die ihn zu weiteren Recherchen veranlassten – sie könnten Antworten geben auf die Frage : was ist die innere Dynamik der russischen Gesellschaft?
Der Titel seines Vortrages am 9.Juli lautet:


„Väterchen Putin, der Staat als Familie und die Grenzen der demokratischen Transformation in Russland“.


Herzlich laden wir Sie ein zu diesem gewiss interessanten Abend!


Brunhild Hilf

 

 

Sommerreise 2020


Für den Spätsommer 2020 planen wir wieder eine Reise nach Welikij Nowgorod und St. Petersburg. Unser Wunsch ist es, uns in St. Petersburg von einem der komfortablen Schiffe des Nowgoroder „Klubs der jungen Seeleute“ abholen zu lassen, um dann in zwei Tagen über die Newa, den Ladogasee und den Wolchow in unsere Partnerstadt zu fahren, vielleicht zusammen mit Nowgoroder Bürgern? Unterwegs wären Schlüsselburg und Alt-Ladoga reizvolle Stationen.


Zeitraum: 10 Tage Ende August/Anfang September
Kosten: ca. 1.500 €.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Interesse an dieser Reise haben.

 

 

Ein schmerzlicher Verlust

 

Zum Tode von Ludwig Huber am 11. Mai 2019 schrieb Michail Pevzner die hier folgenden Zeilen des Erinnerns und des Dankens, ihnen schließen wir uns in vollem Umfange an. Der Verstorbene hat unsere Arbeit engagiert und ermutigend Anteil nehmend begleitet.

 

„Die traurige Nachricht über Ludwig Hubers Tod hat alle in Welikii Nowgorod tief erschüttert, die ihn gut kannten, mit ihm zusammen arbeiteten, seine Gastfreundschaft und Geselligkeit genießen durften. Für die Staatliche Universität Nowgorod namens Jaroslaw der Weise ist es ein großer Verlust, denn wir haben einen zuverlässigen Partner, echten Freund,

Berater und Mitstreiter verloren.

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Ludwig Huber hat mit Kopf und Herz viele Jahre für diese Kooperation auf Universitätsebene engagiert gearbeitet, er hat innovative internationale Projekte initiiert, neue Bildungsprogramme ins Leben gerufen und zum Aufbau einer bilingualen Fakultät und neuer Reformschulen in Welikij Nowgorod beigetragen. Für seinen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit wurde ihm der Titel des Ehrendoktors der Staatlichen Universität Nowgorod verliehen.

 

Wir behalten Ludwig Huber als hervorragenden Forscher und Denker, hochgebildeten Bildungsphilosophen, Hochschuldidaktiker, als eine Schlüsselfigur in der internationalen Kooperation und treuen Freund in Erinnerung.“

 

Prof. Dr. Dr. h. c. Michail Pevsner

 

 

Die Tragödie von Kolmovo


Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns ein Brief des Psychotherapeuten Oleg Petrenjov, der maßgeblich an den Vorbereitungen zur Errichtung eines Denkmals beteiligt ist, das an die Tragödie in Kolmovo erinnern soll. Im Rundbrief des Juni 2018 berichteten wir darüber.
Mit Beginn der Besatzung Nowgorods im Jahre 1941 beendete ein Befehl der deutschen Wehrmacht die Lebensmittelversorgung des psychiatrischen Krankenhauses im nördlichen Stadtteil Kolmovo. Trotzdem versuchten die Mediziner mühselig, ihre Patienten zu versorgen, dennoch erlitten zwei
Drittel von ihnen den Hungertod. Die Überlebenden und ihre Retter wurden von den Deutschen ermordet, ihre Leichen unbekannt verscharrt - die Tragödie geriet in Vergessenheit. Seit zwei Jahren nun arbeitet eine gemeinnützige Organisation engagierter Bürger daran, sie wieder ins Bewusstsein
der Nowgoroder Bürger zu rücken.
So hat man sich jetzt für diese Skulptur entschieden. Das Denkmal wird eine dreiteilige Komposition sein: Im Vordergrund stehen
zwei Figuren, ein Mann und eine Frau, es sind die Mitarbeiter des Krankenhauses, die Patienten zu retten versuchen. Mitten drin fünf Sterbende und ein Pferd. Im hinteren Teil eine allegorische Gruppe: sie hebt die Seelen der Verstorbenen auf und verwandelt sie mit Hilfe des Lebensbaumes in frei entfliegende Vögel. Die Skulptur hat eine starke emotionale Wirkung.

Als Vertreter der Initiativgruppe zur Errichtung des Denkmals bittet Oleg Petrenjov uns um Unterstützung. Wer sich dieser späten Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit anschließen möchte, kann seinen Beitrag gegen eine Spendenbescheinigung auf unser Konto überweisen.

Stichwort: Denkmal.

 

Neues aus der Nowgoroder Presse


Das Thema Armut in Russland scheint auf der Volksseele zu brennen, es wird aber, zumindest bei uns, durch die „heißen Themen“ der Weltpolitik in der Presse zumeist überschattet. Es ist gewiss zu begrüßen, dass die russische Zentralregierung das Problem anerkennt, wenn auch das vorgesehene Programm die Gefahr birgt, den von Armut gebeutelten „identifizierten“ Familien selbst die „Schuld“ dafür in die Schuhe zu schieben. Immerhin sieht der Staat darin eine Rolle für sich – in der Lohn- und Rentenpolitik etwa. Und merkt, dass dieses Problem in künftigen Wahlen eine gewichtige Rolle spielen wird.

 

novgorod.ru, 30.11.2018
Das Nowgoroder Gebiet wird an einem Projekt zur Senkung des Armutsniveaus teilnehmen


Im Jahr 2019 beginnen acht Regionen ein Pilotprojekt zur Senkung des Armutsniveaus im Lande. Unter den Teilnehmern an dem föderalen Experiment ist auch das Nowgoroder Gebiet. Dem Pilotprojekt haben sich angeschlossen Tatarstan, Kabardino-Balkaria, Primorskij Kraj, das Nischegoroder Gebiet [Nishnyj Nowgorod] sowie die Iwanower, Lipetsker, Tomsker und Nowgoroder Gebiete. Der Minister für Arbeit und Soziales der russischen Föderation Maksim Topilin erklärt, dass all diese Einheiten bereit sind, „ein Experiment zu unternehmen, Familien mit niedrigem Einkommen zu identifizieren, mit dem Ziel, einen möglichen Weg aus der Armut für sie zu finden.“ Außerdem ist es vorgesehen, ab 2021 die Erfahrungen der Pilotregionen auf ganz Russland zu erweitern. Es ist beabsichtigt, im Laufe des Experiments mithilfe einer eingehenden Analyse der Armutsgründe bei diesen Familien
Strategien zu entwickeln, die auf die Steigerung ihrer Einkünfte ausgerichtet sind.
https://news.novgorod.ru/news/novgorodskaya-oblast-stala-uchastnikom-proekta-po-snizheniyu-urovnya-bednosti--168279.html

 

novgorod.ru, 28.5.2019


Rosstat: Fast der Hälfte der Russen reicht das Geld nur für Lebensmittel und Kleidung


48,2% der russischen Familien fehlt die Finanzkraft, um sich langlebige Gebrauchsgüter zuzulegen. Solche Schlüsse folgen aus einer Studie des russischen Statistikamts Rosstat für das vierte Quartal 2018 über Einkünfte, Ausgaben und Verbrauch der Haushalte.
Laut Statistiken der Rosstat reicht das Geld der Russen nur für Lebensmittel und Kleider. Um ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten, nehmen die Bürger daher immer mehr Kredite auf. Für Smartphone, Kühlschränke, Waschmaschinen, Möbel und andere Waren reichen die finanziellen Ressourcen nicht, meldet die Mediengruppe RBK (Russische Business Consulting).
Am wenigsten können junge Familien (59,2% von ihnen) und Rentner (57,9%) sich langlebige Gebrauchsgüter erlauben. 48.000 Haushalte nahmen an der Umfrage teil. [...]
https://news.novgorod.ru/news/rosstat-pochti-u-poloviny-rossiyan-deneg-khvataet-tolko-na-edu-i-odezhdu--170699.html


novgorod.ru, 28.5.2019

Kartenpreise für die „Schwalbe“ von Welikij Nowgorod nach Pskow und Petrosawodsk steigen auf das Dreifache


Vom Anfang des Sommers an werden die Kosten für Zugkarten für die “Schwalbe“ auf den Strecken Welikij Nowgorod – Pskow [ca. 220 km – Üb.] und Welikij Nowgorod – Petrosawodsk [ca. 500 km] dreimal so teuer.
Vom 1. Juni an steigt der Preis für ein Ticket der „Schwalbe“ bis Pskow von 233 Rubel in der Economyklasse auf 744 Rubel. Die Karten werden dreimal teurer; in der Businessklasse werden die Karten 4,6 Mal so teuer – sie erhöhen sich von 327 Rubel auf 1737 Rubel. Ab dem 14. Juni werden die Preise nochmal steigen, in der Economyklasse auf 850 Rubel, in der Businessklasse auf 1985 Rubel.
Die Verteuerung betrifft auch die Karten nach Petrosawodsk. Bis zum 1. Juni kommt man in der Economyklasse für 462 Rubel dahin, vom ersten Tag der Sommersaison wird dieselbe Karte 1344 Rubel kosten. Der Ticketpreis für die Businessklasse steigt 4,6 Mal im Preis – von 674 Rubel auf 3140. Vom 14. Juni an steigt der Preis nochmal, in der Economyklasse auf 1535, in der Businessklasse auf 3589 Rubel.
https://news.novgorod.ru/news/bilety-na-lastochku-iz-velikogo-novgoroda-do-pskova-i-petrozavodska-podorozhayut-v-tri-raza--170691.html


Von wegen Weltpolitik in Welikij Nowgorod: Ein Schelm wird sich was denken, wenn die Rede ist von Gesprächen zwischen Nowgorods Gouverneur Andrej Nikitin und Staatsvertretern der Regierungen von Orbáns Ungarn und Salvinis Italien (formell ist
Giuseppe Conte Ministerpräsident – oder ist er schon zurückgetreten?), auch wenn die Rede vordergründig nicht von Nationalismus oder Populismus oder der Anti-Einwanderungspolitik Ungarns oder Italiens handelt. Wer von den Irrwegen der ungarischen oder italienischen Regierungen gegenüber der EU weiß, der wird verstehen, was Fischzucht mit Menschenrechten oder der Aufnahme von Flüchtlingen zu tun hat. Die Autorin des Artikels hat begriffen, dass es um mehr geht, als nur den Kulturaustausch und Handelspolitik („interessieren sich nicht nur für die kulturellen Verbindungen mit Nowgorod“). Es geht um
die geistige Wesensverwandtschaft der genannten Regierungen und Regierenden miteinander.

 

новгородские ведомости/nowgoroder nachrichten, 1.6.2019
Elena Kusmina
Das Territorium gemeinsamer Interessen
Die ausländischen Partner interessieren sich nicht nur für die kulturellen Verbindungen mit Nowgorod.


Das Nowgoroder Gebiet dehnt die Kooperation mit Italien und Ungarn aus


Am 20. Mai hat Gouverneur Andrej Nikitin ein Arbeitstreffen mit dem Generalkonsul Ungarns in St. Petersburg Gabor Ferenz Nad abgehalten, der übrigens zum ersten Mal das Nowgoroder Gebiet besuchte.
Der Generalkonsul unterstrich, dass die wirtschaftlichen und politischen Veränderungen, die in der Welt stattfinden, keinen Einfluss auf die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Ungarn und dem Nowgoroder Gebiet haben. Er betonte das Interesse der ungarischen Seite an der Implementierung der gemeinsamen Projekte in den Bereichen der Wirtschaft, der Bildung und der Kultur, schreibt das Pressezentrum der Regierung. Insbesondere empfahl Gabor Ferenz Nad Zusammenarbeit im Bereich der Fischzucht. „Sie haben solche Wirtschaftsbereiche, die wir für interessant halten“, betonte er.
Seinerseits vermerkte Andrej Nikitin die günstige geographische Lage unserer Region für die Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsbeziehungen. Die Firmen, die sich in der Region jetzt niederlassen, sind prädestiniert, die Märkte in Moskau und St. Petersburg zu bedienen. Insgesamt werden sie zusammen auf ungefähr 28 Millionen Verbraucher geschätzt. „Wenn Ungarns Exporteure einen Zugang zu Russland mit Zugriffsmöglichkeiten auf große Märkte mit der besten Logistik des ganzen Landes suchen, dann finden sie kein besseres Territorium als Welikij Nowgorod“, sagte der Gouverneur. [...]
Andrej Nikitins zweites Treffen, das mit dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter Italiens in Russland Pasquale Terracciano, betraf die gemeinsame Arbeit in den Bereichen der Agrarindustrie, der Kultur, der Bildung und des Tourismus. Unter anderem wurden die Möglichkeiten des Austausches von Studierenden und die Kooperation zwischen der Staatlichen Universität Nowgorod und italienischen Universitäten besprochen.
Im Rahmen des Besuches des Botschafters an der Nowgoroder Universität fand die Eröffnung des Zentrums für Zusammenarbeit mit Italien statt. „Das Zentrum öffnet nicht nur seine Türen, sondern auch die Herzen aller, die die Schönheit Italiens berühren möchten“, sagte Pasquale Terracciano. [...]
https://novvedomosti.ru/articles/economics-business/51080/


Auswahl und Übersetzung: Wasja Rotsel

 

Neue urbane Qualität


Seit 2014 kooperieren wir mit der jungen Initiative „Novyj gorod“, die sich in Welikij Nowgorod für eine grüne und soziale Weiterentwicklung ihrer Stadt einsetzt. Sie werben für Fahrradverkehr, nehmen getrennten Müll entgegen, um ihn gesondert zu entsorgen, legen den Finger auf ökologisch und sozial problematische Brennpunkte und ermöglichen den Bürgern, selber derlei Missstände zu melden.
Als Anna Sokolova und Kirill Kuzmichev im vergangenen Jahr den Auftrag bekamen, die öde Vorstadtlandschaft am Verjazhskij Square zu verschönern, bekamen sie ein sehr kleines Budget zur Verfügung, das nur für die Befestigung der Zufahrtsstraßen und zur Anlage von Wegen reichte, Spazierwege für am Feierabend flanierende Erwachsene, – mehr nicht. Sie wollten aber viel mehr
erreichen und setzten ihren Ehrgeiz darein, dieses Viertel zu einem lebenswerten Stadtteil zu machen, denn sie kennen es aus ihrer eigenen Kindheit dort. Ehrenamtlich und in eigener Initiative konzipierten sie daher einen Spielplatz, legten Beete an, umzäunten sie eigenhändig, entwarfen Verhaltensregeln und machten sie eigenhändig für alle Benutzer lesbar.
Am Sonntagabend im April war die Fläche überaus belebt: Familien mit Kindern, auf Rädern, Rollern, turnend an Spielgeräten, miteinander plaudernd...Im Zentrum des Platzes eine Skulptur: ein großer, 4 t schwerer Findling, verzaubert von einem mit den Stadtplanern befreundeten Künstler.

Der steinerne Koloss wird bezwungen von drei Schnecken, ermutigt von dem japanischen Haiku-Dichter Kobayashi Issa, er steht daneben:
„Die kleine Schnecke/ ganz langsam steigt sie hinauf/ auf den Berg Fuji.“
(„Тихо, тихо ползи,/ улитка, по склону Фудзи/ вверх до самых высот.“)

Ein größerer Kontrast ist kaum denkbar als dieser: das sprichwörtlich langsamste Tier soll den höchsten, von vielen als heilig verehrten Berg Japans ersteigen. Ein Symbol für die Unermüdlichkeit und Zielstrebigkeit der jungen alternativen Stadtplaner!


Nicht wenige erwarteten, dass Rowdys – wie überall auf der Welt, - auch dort ihr Unwesen treiben würden – nein, weit gefehlt: man nimmt – bisher ! - die Skulpturen als neue Mitbewohner an, adoptiert sie quasi, bekleidet und bestrickt sie ununterbrochen mit jahreszeitlich passendem Outfit.
Die örtlichen Zeitungen berichten regelmäßig darüber... Die jungen Stadtplaner sind mit Recht stolz auf ihr Ergebnis, denn hier ist neues, wirklich urbanes Leben entstanden.

 


Kooperation: Universität W.Nowgorod und Fachhochschule Bielefeld


Wir freuen uns über die vor zwei Jahren besiegelte Partnerschaft zwischen der Universität in W. Nowgorod und der FH Bielefeld. Ende Mai 2019 kam eine große Gruppe Studierender – sie fanden Quartier bei Mitgliedern des Kuratoriums - und eine kleine Gruppe Lehrender aus Nowgorod hierher, um mit den deutschen Kolleg*innen zu arbeiten. Das Motto der Partnerschaftstage lautete: „Wir erschließen gemeinsam neue Welten: Globalisierung, Internationalisierung, Digitalisierung“. Bisher spielt eine zentrale Rolle die Didaktik der Technik, weitere Fachbereiche sollen einbezogen werden. Viel Erfolg!

 


EU-DSGVO
Seit einem Jahr besteht für Organisationen, Vereine, also in der Öffentlichkeit tätige Menschen wie unser Kuratorium die Verpflichtung, ihre Arbeit transparent zu machen, vor allem die Verwaltung der Daten, die ihnen Mitglieder und Interessenten zur Verfügung stellen. Wir haben uns beraten lassen und auf unsere Internetseite https://www.bielefeld-welikijnowgorod.de/start/datenschutz/ dazu einen Text gestellt, der einen sorgfältigen Umgang mit Ihren Daten versichert, die wir nur verwenden, um Sie über unsere Arbeit zu informieren und sie zu Veranstaltungen einzuladen. Kein Außenstehender hat zu den Daten Zugang.
Wir hatten überlegt, Sie zu bitten, uns in Schriftform Ihr Vertrauen dazu aussprechen zu lassen. Ich habe nun entschieden, Sie zu bitten, uns nur dann zu informieren, wenn Sie keine Informationen mehr von uns bekommen möchten und wir Ihre Daten löschen sollen. Das ist auch die bisherige Praxis. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihr Verständnis. B. Hilf

 


Adressen der Vorstandsmitglieder
Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385
Ulrich Eckert, Albertstr.10, 33649 Bielefeld, T. 9 467 120
Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233
Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102
Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05 203 – 1 205
Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282
Dr. William Rotsel, Spandauer Allee 16, 33619 Bielefeld, Tel. 105 668
Dr. Klaus Trillsch, Saarbrücker Straße 19, 33613 Bielefeld, Tel. 887 930
Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731


Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.
www.bielefeld-welikijnowgorod.de
Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld
Redaktion: Brunhild Hilf und Rebecca Nußbaum
Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 114041,
BIC SPBIDE3BXXX


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