Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


10.04.2019

35. Jahrgang

Rundbrief Nr. 95, April 2019

 

Einladung zur öffentlichen Jahreshauptversammlung
am Montag, d. 29. April 2019, um 19 Uhr in der Ravensberger Spinnerei R. 240


Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,


seit einem Jahr ist Dirk Wiese „Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft“. Von seiner Ausbildung her ist er Jurist, 1983 in Paderborn geboren, Mitglied der SPD, vielfältig engagiert in Westfalen bis zur erfolgreichen Kandidatur für den Bundestag 2013. Seitdem sind dort Schwerpunkte seiner Arbeit wirtschaftliche und außenpolitische Fragen.
Bei seiner Ernennung zum Koordinator gab er seiner Freude über diese neue Aufgabe Ausdruck, nannte aber auch die Notwendig-keit, „einer Entfremdung unserer Gesellschaften entgegenzuwirken“, denn es gebe „Krisen und ungelöste oder eingefrorene Konflikte“: „In dieser Situation brauchen wir klare Positionen, aber auch konstruktive Kanäle des Dialoges auf möglichst vielen Ebenen.“
Er wird am Abend unserer Jahreshauptversammlung unser Gast sein. Nach den Jahresberichten (s. nachfolgend unsere Tages-ordnung) dürfen wir einen Bericht über sein erstes Jahr in diesem Amt und einen Ausblick auf seine zukünftige Tätigkeit erwarten: Welche Wahrnehmungen zum Kurs des Kreml und zum politischen Verhältnis zwischen Russland und Deutschland prägen
diese Zeit? Wie groß schätzt er die mittlerweile eingetretene Entfremdung zwischen Russland und „Europa“ ein? Kann man ihr entgegensteuern? Wie kann dies erfolgreich sein? Wie würde er die erforderlichen „klaren Positionen“ definieren?
Welchen Stellenwert misst er den Städtepartnerschaften zu? Wie kann das Auswärtige Amt sie unterstützen? Welche zivilgesell-schaftlichen Kooperationen hat er kennengelernt: welche Bedeutung haben sie bzw. können sie bekommen?
Dies sind viele Fragen - und auch Wünsche : diese zu äußern und zuzuhören, laden wir Sie herzlich ein!


Brunhild Hilf

 


Tagesordnung der Jahreshauptversammlung 19 Uhr bis 19:30 Uhr


1   Jahresberichte
     1.1  Bericht der Vorsitzenden und 1.2 der Kassenwartin
     1.3  Stellungnahme und Entlastung durch die Rechnungsprüfer
     1.4  Aussprache über die Arbeit des Kuratoriums
     1.5  Entlastung des Vorstandes
     1.6  Wahl neuer Kassenprüfer
2   Vortrag

 

Gäste mit Musik, Tanz und Kunst aus W. Nowgorod


1. Das hier abgebildete Porträt Dostojewskijs, gemalt von Dmitrij Kondratjew, erworben im Winter 1993/94 während der Ausstellung seiner Bilder im ZiF, wechselte kürzlich den Besitzer: vermittelt durch das Kuratorium gehört es nun dem Förderverein der Dokumen-tationsstätte Stalag 326 Senne. Es trägt den Titel: „Das Gedächtnis Russlands“.


2. Zwei Nowgoroder Gruppen werden in Bielefeld erwartet: das Tanzensemble „Nastjenka“ wird in der ersten Julihälfte hier gastieren. Für die 16- bis 18-jährigen Tänzer und zwei Erwachsene werden noch Gastquartiere gesucht: die Gäste verfügen über deutsche oder englische Sprachkenntnisse. Vorläufig stellen sich Horst und Irene Recksiek als organisatorische Vermittler zur Verfügung: ihr Tel. 05202 – 3018. Ein Plan der Aufführungen wird auf unserer Internetseite veröffentlicht. Auftakt und Schluss-konzert werden in der Halle der Universität stattfinden: am 3. Juli in der Mittagszeit und am 12. Juli abends im Rahmen der “Nacht der Klänge“.
B. Hilf

 

3. Der Knebelchor K2 erwartet im Mai 2019 Besuch aus Nowgorod. Der Chor des deutschen Liedes der staatlichen Universität Jaroslaw der Weise Welikij Nowgorod kommt vom 13.05. bis zum 23.05.2019 nach Bielefeld.
Die beiden Chöre hatten sich beim Jubiläum im Jahre 2017 kennengelernt, daraus ist ein reger Austausch entstanden. Letztes Jahr im Mai 2018 war der K2 in Nowgorod, für alle Beteiligten eine erlebnisreiche und bereichernde Erfahrung. Der Schwerpunkt des Aufenthaltes war das gemeinsame Singen. Die Ergebnisse dieses gemeinsamen Musizierens haben wir in einem Abschluss-konzert in der dortigen Bibliothek vorgestellt. Spannend war es, ob der spezielle K2-Ansatz an Chormusik über die Sprachgrenzen hinweg transportiert werden kann. Und der Funke sprang über, beide Chöre konnten vielfältige Anregungen für die weitere Chorarbeit mitnehmen.


Jetzt im Mai 2019 wollen wir den Sängerinnen, es sind Pädagogik-Studentinnen, einen Einblick in die hiesige Schulpraxis geben durch Führungen und Hospitationen. Wir besuchen die Mamre-Patmos-Schule. Dort  lernen etwa 230 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich der geistigen und der körperlichen Entwicklung. Und die Eichendorff-Schule steht auf dem Programm, die seit 1987 als eine der ersten Schulen der Region gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung anbietet.


Im Mittelpunkt des Aufenthaltes soll aber wieder das gemeinsame Singen und Musizieren stehen. Die Ergebnisse wollen wir in einem Abschlusskonzert vorstellen. Man darf schon sehr gespannt sein, wie die beiden Chöre zusammen klingen und was die beiden Chorleiter Thorsten von Knebel und Dr. Dr. Ekaterina Egorova diesmal auswählen. Ein weiterer Chor, die Krähen, wird einen Gastauftritt beisteuern. Vielleicht wird es weitere Einladungen zu Konzerten geben.


Datum:  22.5.2019 um 19 Uhr
Ort:        Mamre Patmos Schule, Maraweg 29, 33617 Bielefeld


Eintritt frei, Austritt erwünscht
Ulrike Menne

 

 

Das Unmögliche möglich machen – Besuch aus Welikij Nowgorod in Bethel


Können behinderte Menschen erfolgreich aus ihrer häuslichen Familiensituation heraus- und einem Leben in Gemeinschaft mit anderen arbeitenden Menschen zugeführt werden? Davon träumt Tatjana Tscherneva in Welikij Nowgorod seit Langem, und die von Bodelschwinghschen Stiftungen erproben dies tagein, tagaus – im November 2018 fanden sie zueinander.


Vor einem Jahr erhielt Tatjana Tscherneva persönlich aus Wladimir Putins Hand in Moskau den ersten Preis in einem Wettbewerb für familienunterstützende Hilfen: ihr Nowgoroder Projekt „Wir Mütter“, das Müttern mit behinderten Kindern neue Perspektiven eröffnet, wurde mit 200.000 Rubeln (umgerechnet etwa 25.000,- €) bedacht. Und Frau Salimova, eine Mitarbeiterin der Betheler Werkstatt „Eicheneck“, lernte russische Teilnehmer bei den bethel athletics 2018 kennen und entwickelte daher die Idee einer Kooperation zwischen Bethel, Welikij Nowgorod und dem Kuratorium.

 

Vorne:
Andreas Lütckemeyer (Beschäftigter in der Werkstatt „Eicheneck“)
Dahinter:
(v.l.n.r.) Leja Salimova (Werkstatt Eicheneck), Andreas Nöh (proWerk in Bethel), Brunhild Hilf (Kuratorium), Frau Gonsior (Werkstatt Eicheneck), Tobias Borth (proWerk in Bethel), Tatjana Tscherneva

 

 

 

 


Deshalb lud das Kuratorium Frau Tscherneva nach Bielefeld ein, und Herr Nöh vom Stiftungsbereich proWerk arbeitete einen detaillierten Hospitationsplan aus:
Im Dankort, beim Inklusionsexperten in der Brockensammlung, im Berufsbildungswerk, in den Werkstätten „Eicheneck“, Kracks und Brokstraße, im Bildungszentrum Schopf – überall begegnete Frau Tscherneva engagierten Mitarbeitern, die sich Zeit nahmen, das jeweilige Konzept der Einrichtung zu erläutern und anschließend bei einem Rundgang die Realität des Arbeitens zu zeigen. Frau Tscherneva ist beeindruckt : „Das Ergebnis meines Besuches in Bielefeld-Bethel ist die Überzeugung, dass es unsere Köpfe sind, die Behinderungen sehen, sie sind überwindbar, Einschränkungen, Grenzen können durch genaue Beobachtung, durch
Geduld und Phantasie überwunden werden – und unsere Welt wird auf diesem Wege menschenfreundlicher!“
Kaum zuhause, packte sie selber mit an bei der Renovierung und Umgestaltung von Räumen für Werkstätten und lud außerdem Unternehmer und Arbeitgeber zum Gespräch: Manch einer stimmte zu, den Versuch zu wagen, einem behinderten jungen Menschen in seinem Betrieb einen Arbeitsplatz bereitzustellen. Wir werden dieses hoffnungsvolle Projekt in Frau Tschernevas „Sternenhafen“ mit den besten Wünschen weiter begleiten.
B. Hilf

 

Feier der Befreiung Nowgorods von der deutschen Besatzung im Januar 1944 und 2019
(Wir beobachten, dass militärische Themen in der letzten Zeit in der russischen Gesellschaft auf vielen Ebenen größere Bedeutung annehmen – auf diesem Hintergrund ist es zu sehen, dass das Datum der Wiederkehr der Befreiung Nowgorods von der deutschen Besatzung im Januar 1944 nach 75 Jahren besondere, wenn auch nicht unumstrittene Akzente erhielt.)


Novaja gazeta 26.11. 2018
Finstere Soldaten in abgerissenen Wehrmachtsuniformen schleppen sich im Konvoi unter Rotarmisten dahin. Sie sind so malerisch mit Ruß und Theaterblut verschmiert, als sei dies Geschehen Realität an den Mauern des Nowgoroder Kremls. Mit dieser Rekonstruktion beabsichtigt man die 75-jährige Wiederkehr der Befreiung Nowgorods von den Faschisten zu begehen.
Die Beamten nahmen dies mit Begeisterung auf. Die Idee, gefangene Deutsche über die Straßen Nowgorods zu jagen, gelangte bis nach Moskau, von unten, wie man so sagt, von den lokalen Behörden. Ende Oktober schlug der Kulturminister des Nowgoroder Gebietes Vladimir Verbilo auf einer Zusammenkunft in der Hauptstadt vor, im Rahmen der Feierlichkeiten eine Rekonstruktion der Kämpfe, ein Gericht über die Nazis und eine Prozession von Gefangenen zu veranstalten. Die Mitglieder des Organisationskomitees zur Vorbereitung des Jubiläums – die stellvertretende Kulturministerin der RF Alla Manilova, der
Gouverneur des Nowgoroder Gebietes Andrej Nikitin, der Bürgermeister der Stadt Jurij Bobryschev, die Vertreter des Verteidigungsministeriums der RF, der Rußländischen Kriegshistorischen Gesellschaft, Gelehrte, Abgeordnete, Geistliche – alle diese Menschen höchsten Ranges billigten diese Idee einstimmig.
Die Mitglieder der Partei „Jabloko“ verfassten eine Petition an den Kultusminister Vladimir Medinskij mit der Forderung, die gefangenen Deutschen aus dem Programm zu nehmen, das Organisationskomitee aufzulösen und es neu zu bilden, das geplante Programm abzusagen und ein neues zu erstellen, das auf humanistischen Werten basieren solle. Die Leiterin der
Nowgoroder Abteilung von „Jabloko“ Anna Tscherepanova teilte dem Korrespondenten von „Novgorod.ru“ mit, dass diese Mitteilung auch direkt an den Gouverneur Andrej Nikitin gegangen sei.


Rekonstruktion des Elendes?
Aus der 75-jährigen Wiederkehr der Befreiung Nowgorods wollen sie eine Show machen. Als besonders effektvoll denken sich die Planer dabei die Kolonne der Gefangenen, die sie durch den Kreml führen. Keine Frage: eine publikumswirksame Eingebung, kreativ. Allerdings, ein Plagiat. Zuerst dachte man sich so etwas in Wolgograd aus. Dabei erinnere man sich daran, dass hier, bevor über unsere Straßen die Kolonnen gefangener Deutscher, Ungarn, Spanier und anderer Verbündeter Hitler-Deutschlands gingen, über ebendiese Straßen Kolonnen unserer Kriegsgefangener geführt wurden, und diese Kolonnen waren
weitaus länger und erbarmungswürdiger.
In der Umgebung Nowgorods wurden 3.200 Deutsche und ihre Verbündeten (z.B. Esten) gefangen genommen. Mehr als 15.000 Besatzer waren gefallen. Zum Vergleich: am 25.06. 1942 wurden bei Mjasnoj Bor 32.759 Kämpfer und Kommandeure der 2. Armee gefangen genommen, umgekommen waren dreimal so viele.
Kann man dies alles „rekonstruieren“? Sie könnten es tun. Nicht gerade den Überfall auf Moskau, aber ähnliche Szenarien bei sich in Deutschland. Warum nicht? Auch dort gibt es solche Regisseure. Aber dort gibt es anscheinend nicht solche „kreativen“ Beamten. Man sollte bedenken, dass wir uns zur Zeit nicht im Kriegszustand mit Deutschland, mit Spanien, Italien befinden, und derartige Einfälle könnten verletzend aufgenommen werden von den Bürgern dieser Länder. Es erfährt keiner? Was hofft man? Sie erfahren es. Die neuen Massenmedien transportieren diese kreative Idee weit über die Grenzen Nowgorods hinaus. Zum Beispiel in die Partnerstadt Bielefeld. Die mit uns befreundeten Bielefelder werden fröhlich applaudieren: “Gut, Nowgorod, gut!“ Dort gibt es bestimmt noch Überlebende, die das „Privileg“ der zwei Nowgoroder Kriegsgefangenenlager genossen haben. Sie werden gerührt sein über diesen genialen Einfall und sich an Nowgorod mit Dankbarkeit erinnern. Und überhaupt: lasst uns eine Delegation aus der Partnerstadt einladen zu diesem originellen Schaustück. Die, die damals gegen uns gekämpft haben, haben das längst überlebt. Überstanden auch das Elend der Gefangenschaft. Auch wenn es verdient war. Egal, welche Gefangenschaft – sowjetische, deutsche oder sonst irgendeine – es bedeutet Unfreiheit und Erniedrigung. Lohnt es, sich daran zu erinnern? Nein, ich bin überzeugt: es lohnt nicht. Es ist unnötig, die Backen aufzublasen, wo dies nicht angebracht ist.
Man sagt, man plane irgendwelche Installationen. Nun, das ist jetzt modern. Im Budget ist ansonsten kein Geld da, aber für solcherlei Installationen wird es auf wunderbare Weise Salut geben. Es scheint so, als ob wir nicht gerade die fettesten Jahre haben. Auf Wurst sollen die Verbrauchssteuern angehoben werden, um dem Volk noch etwas abzupressen. Es könnte
passieren, dass unser Staat ganz und gar pleite ist. Aber Nowgorod – anscheinend liegt es in einem anderen Land, wo es alles gibt, selbst für Installationen – scheinbar – reicht es.

Aber wozu sich unnötige Mühe machen? So bedeutend ist das Datum nicht. Wozu sich aufregen? Feiern tun wir permanent... Aber irgendwo in einem entlegenen Dörfchen fristet ein Veteran sein Leben in einer unwürdigen Behausung. Lange schon sind die Blumen verwelkt und die Kränze vertrocknet, die auf den Gräbern der unbekannten Soldaten am Tag des Sieges abgelegt wurden. Am 20. Januar werden sie zum Teil erneuert und dann alsbald wieder vergessen werden. Bis zum nächsten Datum. Auch so eine „Installation“...
(...) Kriege darf man nicht „rekonstruieren“. Einfach weil es Krieg ohne Tode nicht gibt. (...) An den Krieg muss man erinnern, erinnern an das Elend, erinnern an die Verluste, an den Preis, der bezahlt wurde für jeden Fußbreit Boden, den wir zunächst abgeben mussten, um ihn dann mit riesigem Blutzoll zurückzuerobern. Dabei helfen keinerlei Installationen oder
Rekonstruktionen. Die Erinnerung findet im Herzen statt. Die Erinnerung an die Tragik des Volkes – sie ist leise und sie ist gramvoll, diese Erinnerung...
Aleksandr Orlov (Ü: B.Hilf)


****


Die von Vereinigungen wie der unseren geforderte Datenschutzerklärung werden Sie in Kürze auf unserer Internetseite vorfinden.


****

Adressen der Vorstandsmitglieder
Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385
Ulrich Eckert, Albertstr.10, 33649 Bielefeld, T. 9 467 120
Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233
Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102
Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05 203 – 1 205
Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282
Dr. William Rotsel, Spandauer Allee 16, 33619 Bielefeld, Tel. 105 668
Dr. Klaus Trillsch, Saarbrücker Straße 19, 33613 Bielefeld, Tel. 887 930
Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731


Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.
www.bielefeld-welikijnowgorod.de
Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld
Redaktion: Brunhild Hilf und Rebecca Nußbaum, geb.Hilf
Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 114041,
BIC SPBIDE3BXXX

 


Download
Rundbrief Nr. 95 (April 2019).pdf
Adobe Acrobat Dokument 690.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 94 (Oktober 2018).pdf
Adobe Acrobat Dokument 294.1 KB

Download
Rundbrief Nr. 93 (Juni 2018).pdf
Adobe Acrobat Dokument 306.2 KB

Download
Rundbrief Nr. 92 (Januar 2018).pdf
Adobe Acrobat Dokument 308.3 KB

Download
Rundbrief Nr. 91 (Oktober 2017).pdf
Adobe Acrobat Dokument 413.2 KB

Download
Rundbrief Nr. 90 (März 2017).pdf
Adobe Acrobat Dokument 287.3 KB

Download
Rundbrief Nr. 89 (Dez. 2016).pdf
Adobe Acrobat Dokument 853.6 KB

Download
Rundbrief Nr. 88 (April 2016).pdf
Adobe Acrobat Dokument 365.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 87 (Feb. 2016).pdf
Adobe Acrobat Dokument 382.5 KB


Download
Rundbrief Nr.86 November 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Download
Rundbrief Nr. 85 April 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 547.9 KB

Download
Rundbrief Nr. 84 Jan. 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 276.4 KB

Download
Rundbrief Nr. 83 Okt. 2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 355.8 KB

Download
Rundbrief Nr. 82 (Mai 2014).pdf
Adobe Acrobat Dokument 344.2 KB

Download
Rundbrief Nr. 80a Oktober 2013.pdf
Adobe Acrobat Dokument 318.1 KB

Download
Rundbrief 80.pdf
Adobe Acrobat Dokument 319.0 KB

Download
Rundbrief 78.pdf
Adobe Acrobat Dokument 348.0 KB

Download
Rundbrief 77.pdf
Adobe Acrobat Dokument 642.1 KB

Download
Rundbrief 76.pdf
Adobe Acrobat Dokument 309.2 KB

Download
Rundbrief 75.pdf
Adobe Acrobat Dokument 338.1 KB

Download
Rundbrief 74.pdf
Adobe Acrobat Dokument 326.4 KB

Download
Rundbrief 73 S. 1-6.pdf
Adobe Acrobat Dokument 426.6 KB
Download
Rundbrief 73, S. 7-8.pdf
Adobe Acrobat Dokument 140.4 KB

Download
Rundbrief 72.pdf
Adobe Acrobat Dokument 479.6 KB

Download
Rundbrief 71.pdf
Adobe Acrobat Dokument 382.2 KB

Download
Rundbrief 70.pdf
Adobe Acrobat Dokument 328.6 KB

Download
Rundbrief Nr. 69.pdf
Adobe Acrobat Dokument 320.6 KB