Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


33. Jahrgang  Nr. 90/ März 2017

 

Sehr verehrte Mitglieder und Freunde Welikij Nowgorods, sehr geehrte Gäste!

 

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zur Jahreshauptversammlung des Kuratoriums am

 

Donnerstag, dem 23. März um 19:30 Uhr

im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum neben der Matthäuskirche, AmBrodhagen 36

 

Als Referent ist zu Gast der Journalist Gunnar Jütte, der seit 1992 in Russland lebt, seit 1994 in der Stadt Tarusa an der Mündung des Flusses Tarusa in die Oka, 140 km südlich von Moskau. Von dort aus publiziert er die meistgelesene deutschsprachige Internetzeitung Russlands russland.NEWS. Mit einem Schweizer Freund betreibt er die Stiftung Raduga („Regenbogen“), die – politisch und religiös unabhängig – Selbsthilfe-Projekte initiert und unterstützt. Seit 4 Jahren ist noch ein soziales Öko-Bauernhof-Projekt hinzugekommen.

 

Wie lebt es sich in Russland außerhalb der Metropolen ?

Wie arbeitet man als Journalist ?

Wie frei ist die Presse, die Arbeit der Stiftung ?

Wie funktioniert russische ökologische Landwirtschaft ?

Welche Selbsthilfe-Projekte sind besonders wichtig ?

Wo gibt es Probleme ?

Wie wirkt sich der Zustrom an Flüchtlingen aus der Ost-Ukraine auf die Arbeit aus ?

 

Diese und viele andere Themen möchten wir mit Ihnen und unserem Gast besprechen; er verzichtet auf ein Honorar zugunsten einer Spende an Raduga.

 

Tagesordnung :

19:30 Uhr         Jahreshauptversammlung mit den Jahresberichten aus dem Vorstand

ca. 20:15 Uhr   Vortrag des Herrn Jütte mit Aussprache

 

Seien Sie uns herzlich willkommen !

i.A. Brunhild Hilf

 


Neues aus der Nowgoroder Presse
Die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich ist offenbar nicht nur in den herkömmlichen kapitalistischen Ländern des Westens ein Thema der öffentlichen Diskussion.
Folgender Artikel beklagt nicht nur die Zustände, sondern macht einen – nicht sehr bescheidenen – Vorschlag zu deren Entschärfung.
Новая новгородская газета / Neue Nowgoroder Zeitung, 8.2.2017, S. 20
Die Untugend der Armut
...Der Durchschnittslohn der Russen – vier Wörter, die in der Regel nur ein bitteres Lächeln hervorrufen.


In den Reden von Staatsbeamten ganz verschiedener Dienstgrade hört man häufig Behauptungen, die einen frappierend unsicheren Bezug zur Realität verraten. Zwischen gewöhnlichen Staatsbürgern und solchen, die mit Macht ausgestattet sind, tut sich gewissermaßen ein Abgrund des gegenseitigen Nichtverstehens auf. Unlängst, zum Beispiel, ließ sich bei einer öffentlichen Anhörung zum städtischen Haushalt Jurij Bobryschew, Oberbürgermeister von Welikij Nowgorod, zu der Aussage hinreißen, ‚wer behauptet, in Nowgorod verdiene man nur 12.000 oder 13.000 Rubel im Monat [ca. € 200 – Üb.], der sei falsch gewickelt. Der Durchschnittslohn betrage 33.000 [€ 540] – und wachse noch‘.
Und das ist nicht allein seine Meinung. Olga Golodez, die Vizeministerpräsidentin in Moskau, prahlte bei einer Sitzung der Regierung, dass die durchschnittliche Rente 2017 auf 13.620 Rubel erhöht werde. Ich kann mir vorstellen, wie sich die Pensionäre freuen – und wie sie am Jahresende enttäuscht sein werden. Und überhaupt, sagt Golodez, der Durchschnittslohn in Moskau beträgt 65.000 Rubel. Schön wäre es. Aber wenn Sie versuchen, eine Stelle für ein ach so durchschnittliches Gehalt zu finden, dann werden Sie, sozusagen, ins Schwitzen geraten. Und warum? Lügt die Statistik oder verschönert sie? Aber nein, alles hat
seine Richtigkeit – sofern man die traditionellen, für die Behörden günstigsten Messmethoden anwendet.“
[Hier moniert der Autor des Artikels die Verwendung des Durchschnittswertes – des arithmetischen Mittels – als Maßstab fürs Lohnniveau: „Wenn man das Einkommen der Multimilliarde und der einfachen Leute in einen Topf wirft, dividiert und dann sagt: ‚Wieso beschweren Sie sich, das ist eben Ihr Durchschnittslohn!‘“ Oder, wie die vielen im Kuratorium noch bekannte und leider 2008 verstorbene Nowgoroder Deutschdozentin Tamara Prudnikowa diese Art von Statistik anschaulich zu erklären pflegte: Der
Bürgermeister sagt zu mir, „Ich habe zwei Autos, Sie haben keins, also im Durchschnitt haben wir beide eins!“ Ehrlicher wäre, sagt der Autor, nicht den „Durchschnitt“ zu nehmen, sondern den Median – die Zahl, die genau in der Mitte der gesamten Zahlenreihe liegt, wobei die eine Hälfte größer, die andere Hälfte kleiner ist als der Median. Diese Methode sei weniger anfällig für Ausreißer nach oben und unten. Noch aussagekräftiger zur (subjektiven) Einschätzung des (gefühlten) Lohnniveaus wäre aber vermutlich der Modus, der häufigste Wert in einem Datensatz – Üb.]
„Wenn also Rosstat [das staatliche russische Statistikbüro – Üb.] bekanntgibt, dass im November 2016 [...] das mittlere nominelle Einkommen in Russland 36.195 Rubel betrug, dann braucht die Mehrheit der Bevölkerung sich nicht zu schämen und sich für Versager zu sie halten [weil sie nicht so viel verdient haben]. Nehmen wir stattdessen den Median. Laut den Daten, die statdata.ru gesammelt hat (eine Alternative zu der offiziellen Statistik), betrug im Sommer 2016 [...] das arithmetische Mittel der Einkommen 25.641 Rubel, der Median aber nur 20.000. Und der Modus – die eine am häufigsten vorkommende Zahl – war 12.261 Rubel.
Die in der öffentlichen Befragung in Welikij Nowgorod vorkommenden Bürger haben diese Zahl [siehe oben] wahrscheinlich nach ihrem Gefühl genannt, aber wie wir sehen, existieren auch Berechnungen, die ihnen Recht geben. 12.000 Rubel – das ist tatsächlich die Summe, die mehrheitlich die arbeitende Bevölkerung der Region nach Hause bringt. Wie weit man damit kommt, kann man berechnen, wenn man die Fahrpreise für öffentliche Verkehrsmittel abzieht. Und die 13% Lohnsteuer. Und Strom, Wasser, Heizung... Nicht gerade viel bleibt übrig in der Familienkasse der „durchschnittlich“ verdienenden Nowgoroderinnen und
Nowgoroder.
Bedingungsloses Grundeinkommen

Wie das Sprichwort sagt, Armut ist keine Untugend, sondern – ein großes Unglück, und das insbesondere für die Wirtschaft des Landes. Der neue Chef des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung Maksim Oreschkin erklärte vor der Presse am Anfang des Jahres, dass Armut ‚nicht nur ein soziales Problem ist, sondern auch eine ernsthafte Gefahr für das wirtschaftliche Wachstum [...]‘“ [Im Weiteren wird erläutert, dass Unternehmen zahlungskräftige Kunden brauchen, um ihre Waren und Dienstleistungen abzusetzen – und dass schlecht bezahlten Arbeitnehmern, Beamten usw. ebendiese Kaufkraft fehlt. Deshalb seien staatliche Maßnahmen zur Anhebung des allgemeinen Gehaltsniveaus vonnöten. – Üb.] „Es hat an Rezepten nicht gefehlt, wie Armut von der Schwelle Russlands zu halten sei – von Jelzins ‚Iss nur ein halbes Ei zum Frühstück!‘ bis zum neumodischen europäischen Trend des bedingungslosen Grundeinkommens für jeden Bürger – bezahlt aus den Einnahmen für Öl und Gas. Dieser Vorschlag ist sinnvoll, da in einer Marktwirtschaft der Konsument auch eine aktive Einheit im ökonomischen Prozess ist. Er stimuliert die Nachfrage, er wählt die Richtung, in die der Markt sich entwickelt, er bestimmt die Prioritäten der Preis- und Tarifpolitik. Wie kann Russland Qualitätsprodukte auf den Weltmarkt bringen, wenn es nur Waren für sich im Niedrigpreissektor herstellt? Die Getreidefelder produzieren Rekordernte nach Rekordernte, aber im Bäckerladen werden nur Brötchen aus zweitklassigem Mehl
angeboten. Mehl der Spitzenklasse gibt es auch, aber arme Menschen kaufen es nicht... Wir versuchen, die Löhne nach oben zu drücken, aber die Wirkung bleibt irgendwie schwach. In diesem Jahr steht für die Nowgoroder eine Erhöhung des Mindestlohns von 7500 auf 7800 Rubel [€126] bevor, aber inzwischen wird das Existenzminimum in fünfstelligen Zahlen gemessen. [...] Im stillen Kämmerlein treffen Unternehmer, Gewerkschaften und die Regierung sehr schüchterne Entscheidungen bezüglich eines Mindestlohns in verschiedenen Wirtschaftszweigen. Dabei orientieren sie sich an einem Existenzminimum, das aufgrund sehr
regierungsfreundlicher Berechnungsmethoden kalkuliert wird. Seit 2013, z.B., haben sie die Definition des Warenkorbs geändert [zur Ermittlung der Preisentwicklung – Üb.]. Jetzt werden nur die Kosten für Nahrungsmittel berücksichtigt, für die Kosten für Nicht-Lebensmittel und Dienstleistungen wird die Hälfte des Lebensmittelkorbs genommen statt eine detaillierte Liste, wie es früher der Fall war. Nach Meinung von Experten macht die neue Verfahrensweise den Weg frei für ‚statistische Manipulationen‘, die es ermöglichen, das offizielle Existenzminimum künstlich niedriger zu legen. Unabhängige Wirtschaftsexperten, einschließlich Wjatscheslaw Bobkow, Direktor des Allrussischen Zentrums für das Niveau des Lebensstandards, halten die Reduzierung das Mindestlohns in Russland für einen bewussten Versuch der Regierung, den Haushalt mittels einer Verlangsamung des
Lohnwachstums zu entlasten. Wissenschaftler meinen, das offiziell festgelegte Existenzminimum sei zwei bis zweieinhalb Mal zu niedrig.
Eine glatte Unverschämtheit
Ein anderer, nicht weniger wichtiger Aspekt beim Versuch, die Löhne zu regeln, ist es, den Appetit der Manager zu zügeln. Der Übergang zur finanziellen Autonomie solch staatlich alimentierter Bereiche wie Bildung und Medizin hat zu einem ganz fürchterlichen Auseinanderfallen des gesellschaftlichen Zusammenhalts geführt. Man hat gedacht, die Eigenverantwortlichkeit für die Verteilung der Finanzmittel würde dem Schulleiter die Möglichkeit geben, einen guten Lehrer materiell zu ermutigen – oder dem Chefarzt, den gewissenhaften Pfleger zu belohnen. Die Manager haben aber vor allem die eigenen Bezüge erhöht, allerdings nicht ohne die Buchhalter auch zu bedenken. [...Was die Aufteilung des Reichtums angeht,] die 10% der bestgestellten Staatsbürger bei uns sind 16,8 Mal reicher als die unteren 10% der Minderbegüterten. Diese Proportion ist 60% höher als die von der UNO empfohlene, was uns ganz in die Nähe der ‚Bananenrepubliken‘ bringt. Der Generalstaatsanwalt Russlands, Jurij Tschajka, meint, z.B., dass die Bezüge des Generaldirektors von ‚Post Russlands‘ Dmitrij Straschnow einen Antirekord darstellen. ‚Das ist eine glatte Unverschämtheit‘, sagt er. ‚Der Durchschnittslohn in der Branche erreicht nicht mal 20.000 Rubel [€324] im Monat und er streicht an die 100 Millionen [€1.620.000] an Boni ein!‘

[...] Gerade in den letzten Monaten hat das Thema einer Begrenzung der Differenz in der Vergütung zwischen den Führungskräften in staatlichen Institutionen und deren Mitarbeitern an Aktualität gewonnen. [Eine Begrenzung auf das zehnfache Gehalt für die leitenden Beamten werde in der Gesellschaft diskutiert. Der Autor des Artikels schlägt aber eine weit radikalere Lösung vor. – Üb.] Eine wirksamere Maßnahme wäre es, dem Kollektiv der Mitarbeiter die Regelung solcher Beträge zu überlassen – und darüber hinaus die Chefs zu zwingen, ihre Einkünfte offenzulegen. Der Leiter einer großen Behörde hat nicht weniger Bedeutung in der Gesellschaft als ein Abgeordneter. Warum wurden die Abgeordneten verpflichtet, ihre Einnahmen zu veröffentlichen, die führenden Beamten nicht?
Für die Privatwirtschaft empfehlen Ökonomen, verstärkt gemeinschaftliche und andere Formen des Eigentums zu beachten, in denen alle Mitarbeiter an den Erträgen des Unternehmens teilhaben. Gewöhnlich werden in solchen Fällen die Manager gewählt. Der Manager würde gerne seine eigenen Bezüge erhöhen, kann er aber nicht, weil alles transparent ist, alles abrechnungspflichtig. Außerdem, wenn jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer beteiligt ist an den Einnahmen des Unternehmens, dann ist jede und jeder an einem optimalen Ergebnis interessiert. Währenddessen ist in einer autoritären Organisationsform der Produktion das Gehalt eines Managers ein Geheimnis mit sieben Siegeln. Und die Arbeitnehmer sind bloße Statisten.
Zieht euch warm an

Indessen hat sich eine sehr wesentliche Fehlerquelle in die offizielle Berechnung des Durchschnittslohns in Russland eingeschlichen: das Fehlen einer Statistik über die Grauzone der Zahlungen für geleistete Arbeit. Es werden eben nur die steuerpflichtigen Löhne und Gehälter gezählt. Selbstverständlich kann man mit einem Gehalt von 12.000 Rubel im Monat
nicht überleben. Seit Beginn der Krise können die Menschen es sich nicht leisten, stolz auf „graue“ Gelder zu verzichten. Der arbeitende Mensch hat immer die „weißen“ bevorzugt, aber – die Umstände, wissen Sie. Die Nowgoroder, wie die Russen insgesamt, sind immer häufiger bereit, zum Schaden ihrer Gesundheit mehreren Jobs zugleich nachzugehen. Die Nebentätigkeiten breiten sich rasant aus – und das ist wegen der Unüberschaubarkeit der Einkünfte – Üb.] wie ein Messer an die Kehle der Finanzbeamtenschaft. Deshalb überlegt sie, für vermeintliche Müßiggänger eine Steuer auf Schmarotzertum einzuführen. Aber was können sie einem Typen abknöpfen, der im Wolchov angeln geht – und auf der nächsten Straßenkreuzung einen Karpfen verkauft?“


Autor: Владимир Бесхлебный / Wladimir Brotlos (Pseudonym)
http://www.nnng.ru/numbers/2017_6/nng6.pdf
(Auswahl und Übersetzung: W. Rotsel)

 


Adressen der Vorstandsmitglieder
Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385
Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233
Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102
Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05203 - 1205
Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282
Dr. William Rotsel, Spandauer Allee 16, 33619 Bielefeld, Tel. 105 668
Ulrike von Savigny, Auf der Hufe 23, 33613 Bielefeld, Tel. 886 414
Dr. Klaus Trillsch, Saarbrücker Straße 19, 33613 Bielefeld, Tel. 887 930
Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731

 

Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.
www.bielefeld-welikijnowgorod.de

 

Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld
Redaktion: Brunhild und Rebecca Hilf

 

Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 114041,
BIC SPBIDE3BXXX

 


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