Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


Rundbrief Nr. 99                                                                                                                                                                                   April 2020

 

Igor` Alexandrovitsch Tajanovskij:
Nikola auf Lipno


Wie leicht findet sich das Glück in Russland!
Dort aus den Ilmenseefluten am Morgen
Steigt herauf eine wundersame Insel
Und mit ihr eine wundersame Kirche.
Bisweilen nur plätschert wie ein Seufzer
Aus dem Meer eine verirrte Welle.
Um die Kirche Nikola auf Lipno
Herrscht ungeküsste Stille.
Stille und Weite – wie groß!
                                                                                                                       Nichts bedrängt Deine Seele.
                                                                                                                     Auch wer niemals glaubt an Gott,
                                                                                                                   Wird sagen: Mein Gott, wie gut!
                                                                                                                  (Üb.: B. Hilf)

Liebe Mitglieder und Interessierte an der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod!


In dieser Zeit der Vereinzelung begrüße ich Sie mit dem Bild eines sakralen Gebäudes, erbaut im 13. Jh. auf der Insel Lipno im Delta des Flüsschens Msta, 9 km südlich von Nowgorod. Mittlerweile wurde es nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg restauriert und zählt nun zum Welterbe der UNESCO. Auch die Insel, auf der die Kirche Nikola auf Lipno sich befindet,
steht unter besonderem Schutz.
Foto und Gedicht schickte mir heute Nacht Alexander Kochevnik, den ich um einen passenden Bildbeitrag für diesen Rundbrief bat. So habe ich es oft erlebt in dieser Städtepartnerschaft: es geht um eine förmliche Anfrage, einen Auftrag innerhalb einer
Institution – und unverhofft entsteht daraus eine besondere persönliche Geste, gar oft dazu eine freundschaftliche Beziehung.
Ich soll Ihnen unseren Jahresbericht abgeben, denn noch wissen wir nicht, wann ich dies in einer regulären Jahreshauptver-sammlung tun kann. Sie bekommen eine chronologische Darstellung in diesem Rundbrief (S. 5), die ich Ihnen nun etwas kommentieren möchte. So manches haben Sie in den Rundbriefen des letzten Jahres und während der drei Mitgliederversamm-
lungen bereits erfahren können, anderes geschah weniger öffentlich.


Es sind drei Themenbereiche, die uns vorrangig am Herzen liegen:
1. die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Russland,
2. Kontakte zwischen jungen Menschen beider Länder und
3. das Thema, das an der Wiege dieser Städtepartnerschaft stand: der Zweite Weltkrieg und die Verständigung und Versöhnung danach.

1. Auf der Jahreshauptversammlung Ende April hat Herr Dirk Wiese uns in unserer Arbeit für die Kontakte in der Zivilgesellschaft ermutigt, auch und gerade junge Menschen zusammenzuführen, für deren visafreie Reisemöglichkeiten er sich einsetzen werde. Diese Forderung an die Politik ist schon recht alt geworden...
In Welikij Nowgorod selber ist es die Gruppe Novyj gorod, mit denen wir seit 2014 den Kontakt halten – sie sind mittlerweile so erfolgreich, dass eine Abordnung von ihnen nun nach Nizhnij Novgorod eingeladen wurde, um auch dort die Planung einer sozialer und ökologischer orientierten Stadt zu unterstützen. - Sehr gern würden wir die in Münster bereit liegende Ausstellung „2012 – Die gescheiterte Revolution“ auch hier in Bielefeld zeigen, die ich mir im Mai 2019 dort anschaute: Aussagen von Teilnehmern der Demonstrationen reflektieren fünf Jahre später ihre damaligen Aktivitäten und ihre dadurch veränderte Einstellung zum Staat (im
Rundbrief Nr. 98 vom Januar 2020 zitierten wir daraus.) Bildschirme zeigen diese Personen – in deutscher und russischer Sprache – dazu läuft ein Dokumentarfilm von den Demonstrationen. Überlebensgroß aufblasbare Plastik-Polizisten schweben über dem Raum, und – man kann die Luft aus ihnen entweichen lassen, dann sind es nur noch leere Hüllen, in der Realität ist dies anders.


2. Wenn hier in der Fachhochschule Studierende aus WN eingeladen sind (wie Ende Mai), ist der Kontakt zu ihnen intensiv durch die Gastfreundschaft von Bielefelder Bürgern – vor allem aus dem Vorstand des Kuratoriums. Und die neuen mutigen Organisatorinnen der Europa-Klasse des Bethel-Gymnasiums (Ende Nov./Anfang Dez.) haben wir gerne unterstützt. Das Risiko der Verpflichtung bei der Einladung, für Unvorhergesehenes aufkommen zu müssen, nimmt nicht jeder Schulleiter gern auf sich – da sind wir durch jahrelange Erfahrung weniger ängstlich. Den Kontakt der russischen Schüler*innen zu Gleichaltrigen aus Italien, England, Polen ... halten wir für unendlich kostbar.


3. Seit den Gesprächen mit anderen Ehrenamtlichen und mit Bürgermeistern aus anderen Orten mit russischer Städtepartnerschaft in Düren Ende Juni beschäftigt uns der Gedanke daran, dass die 70-jährige Wiederkehr des Kriegsendes Anfang Mai 2020 froh-feiernd begangen werden sollte – sind doch fast alle Städtepartnerschaften „Kinder“ dieses Friedensschlusses. Auf Initiative des
Kuratoriums finden sich nun seit Anfang Dezember Vertreter fast aller Bielefelder Städtepartnerschaften regelmäßig zusammen, um über ein Friedensfest zu beraten – geplant ist es nun für Anfang Mai 2021. Wir hoffen auf einen freundlichen Himmel, der allen Bielefelder Bürger*innen den bunten Schatz dieser internationalen Beziehungen zu Augen, Ohren, Gaumen nahe bringen werde. Ideen und Angebote sind sehr erwünscht!
Das Projekt, die so miteinander verwandten Aquarelle von Gottfried Gruner und Semjon Pustovojtov in einem Buch zu vereinen, ist eine Hommage an zwei Künstler, die statt zu malen, im Krieg dienen mussten, und an die wunderbaren Sakralbauten, die ihre vornehmlichen Motive waren, und eine Geste der Versöhnung zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern. Aber just hier zeigten sich im April 2019 ideologische Differenzen: darf man die emotionale Schaulust an diesen wunderbaren Bildern „stören“ durch erläuternde Texte von zwei Historikern? Nun hoffen wir für 2020 auf eine einvernehmliche Lösung.
Eine andere Verneigung vor russischen Kriegsopfern ist das Denkmal, das den von den Deutschen ermordeten Psychiatrie-Patienten und ihren Helfern in Nowgorod gewidmet werden soll. Eine Gruppe engagierter Experten hat sich an uns mit der Bitte um finanzielle Unterstützung gewandt. Durch Vorträge und Gespräche ist eine beträchtliche Summe zusammengekommen. Gerne hätten wir dieses Geld persönlich im Sommer dieses Jahres übergeben, auch um diese Gruppe engagierter Bürger kennenzulernen – aber leider hat uns die Unabsehbarkeit der COVID-19-Pandemie-Entwicklung dazu veranlasst, die schöne Sommer-Reise für 2020 abzusagen und auf 2021 zu verschieben. Die Gruppe hatte sich schon sehr darauf gefreut, und unsere Planungen waren weit vorangeschritten – so hoffen wir nun, dass Vorfreude und Konzepte auf 2021 übertragbar sein werden.

Neues aus der Nowgoroder Presse


Diese kleinen Artikel zeigen, dass in Welikij Nowgorod wegen des Coronavirus die gleichen Einschränkungen bestehen wie bei uns. Man spürt allerdings, dass dort zu dem Zeitpunkt ein früheres Stadium der Krise herrschte als hier. Oder sind die Russen nur optimistischer als wir? Der Artikel geht jedenfalls davon aus, dass bis zum 20. März die Ersatz-Termine für verpasste Konzerte
usw. bekannt gegeben werden können...


„Ваши новости“, „Ihre Nachrichten“, vnnews.ru, 16.3.2020


Was passiert mit den Konzerten? Sind auch Exkursionen verboten? Wir wollen herausfinden, was die Absage aller Massenveran-staltungen in der Praxis für die Nowgoroder bedeutet. Ab heute werden in unserer Region alle Massenveranstaltungen abgesagt. So hat der Gouverneur des Nowgoroder Gebiets Andrej Nikitin entschieden.


Dass Versammlungen von mehr als 50 Personen zeitweise verboten sind, hat er Journalisten auf einer Lagebesprechung mitgeteilt, die am Samstag, dem 14.3.2020 stattfand.
„Obwohl bis zum heutigen Tag kein einziger Fall von Coronavirus in unserem Gebiet registriert ist, habe ich die Entscheidung getroffen, strengere Maßnahmen anzuordnen. Es ist besser, wie man sagt, nicht zu warten, bis es zu spät ist. Ab dem 16. März verbieten wir alle Massenveranstaltungen: sportliche, kulturelle, Veranstaltungen aller Art. Außerdem legen wir allen Geschäftsleuten nahe, ihre Öffnungszeiten zu verkürzen oder zu schließen“, sagte Andrej Nikitin.
Die Konzerte und Events, die im Haus der Kultur „Akron“ stattfinden sollten, werden auf Mai oder Juni verlegt. Die Organisatoren hoffen, dass bis zu diesem Zeitpunkt die Gefahr der Verbreitung des Coronovirus in unserem Land und unserem Gebiet vorbei sein wird.
„Jetzt laufen Verhandlungen mit den Künstlern und den Austragungsorten über neue Termine. Bis
zum 20. März werden wir diese bekanntgeben“, erklärten die Organisatoren.
Auch die sportlichen Ereignisse sollen verschoben werden. Wie im Ministerium für Sport und Jugendpolitik der Region wurden „Ihren Nachrichten“ [dieser Internetzeitung – Üb.] mitgeteilt, dass der Jahreskalender mehr als 200 Wettbewerbe vorsieht. Ein Teil von ihnen ist schon vorbei, aber die, die in nächster Zeit stattfinden sollen, müssen verschoben werden. Für wie lange, das ist noch
ungewiss. Alles hängt von der Entwicklung der Situation ab.
Die Kulturveranstaltungen des Dostojewskij-Theaters, der Arenskij-Philharmonie und des Hauses der Volkskunst sind auch auf eine günstigere Zeit verschoben worden. [...]
„Das Geld für bereits gekaufte Karten kann man dort zurückbekommen, wo man sie gekauft hat. Wir bitten, die ungewöhnliche Situation zu berücksichtigen. Zusätzliche Informationen werden auf den offiziellen Webseiten dieser Einrichtungen und in den sozialen Netzwerken erscheinen“ hieß es in der Mitteilung. [...] Andrej Nikitin berichtete ebenfalls, wie die Sitzungen der regionalen
Regierung ablaufen werden und ob die Einschränkungen im täglichen Leben dabei eine Rolle spielen werden.
Autorin: Olga Lichanowa


„Ihre Nachrichten“, 17.3.2020


In einem Tag wuchs die Anzahl der Coronakranken in Russland um 30 auf 93.


(Dieser Artikel beschreibt den relativ leichten Verlauf dieser neuen Erkrankungen und betont ihre Herkunft durch ausländische Kontakte bei 86 von 93 Personen.)
https://vnnews.ru/social/83054-chislo-zarazivshikhsya-koronavirusom-v-rossii-za-sutki-vyroslo-do-93.html?tmpl=print

Vor der Corona-Krise war die größte Nachricht des Jahres in Russland gewiss Putins Wunsch nach der Ewigkeit – oder zumindest nach ein Paar Amtszeiten mehr – durch Annullierung von ein paar gewesenen Amtszeiten dank Grundgesetzänderung, damit er nicht gegen die Vorschriften im Gesetz verstößt.


„Новгородские ведомости“, „Nowgoroder Nachrichten“, 25.3.2020


Niemand hat widersprochen


Die Staatsduma hat in zweiter Lesung das Projekt zur Grundgesetzänderung angenommen.
Am gestrigen 10.3. wurde der Vorschlag für eine Änderung des Grundgesetzes in zweiter Lesung in einer Plenarsitzung der Staatsduma behandelt. Seit der ersten Lesung am 23.1.2020 sind 387 Änderungsvorschläge eingegangen, 200 von ihnen sind angenommen.
Der erste Teil des Gesetzesvorschlags betrifft unmittelbare Änderungen zur Verfassung, Kapitel 3 bis 8. Die Kapitel 1, 2 und 9 sowie die Präambel bleiben unverändert.
Beim Auftritt vor der Plenarsitzung sagte der Präsident Russlands Vladimir Putin, „Die Änderungen zur Konstitution sind notwendig, und sie werden nützlich für das Land und für die Gesellschaft sein, weil sie eine Stärkung der Souveränität und der Traditionen des Landes bedeuten. Sie sollen langfristig die Bedingungen für eine sichere, progressive und evolutionäre Entwicklung des Staates
garantieren.“
Für die Änderungen stimmten 382 der Abgeordneten, niemand war dagegen und 44 enthielten sich. Heute, am 11.3., findet die dritte und letzte Lesung des Vorschlags statt. Falls die Abgeordneten ihn billigen, wird das Gesetz an den Föderationsrat zur Bestätigung weitergeleitet.
Aber die Änderung zur Konstitution wird nur angenommen, wenn mehr als die Hälfte der Bürger, die [später, nach der Unterbrechung durch die Virus-Krise – Üb.] an der All-Russischen Volksabstimmung teilnehmen. (Sie war für den 22. März vorgesehen, wird zu einem späteren Zeitpunkt angesetzt.)


„Ihre Nachrichten“, 27.3.2020


[In der Sitzung der Staatsduma, in der es um die Verfassungsänderung ging, machte die 83-jährige Ikone der russischen Raumfahrt Walentina Tereschkowa in einem hochsymbolischen Auftritt den Vorschlag, die bisherigen Amtszeiten Putins zu annullieren: „Das Volk habe sie darum gebeten.“ – B. Hilf]


„Tereschkowas Korrektur“ hat die russische Gesellschaft in zwei Hälften gespalten


Die Korrektur, die die Duma Abgeordnete Walentina Tereschkowa vorschlug, hat die russische Gesellschaft in zwei Hälften gespalten, wie die Befragungen des Levada-Zentrums und der Zeitung Die Nachrichten (Ведомости) bezeugen.
Gegen die Anullierung von Wladinir Putins Amtszeiten haben 47% der Befragten gestimmt, wobei 30% von ihnen „entschlossen dagegen“ waren (17% „eher dagegen“), 48%, von ihnen waren dafür, aber nur 23% waren „entschlossen dafür“ (25% „eher dafür“).
Dafür, dass Wladimir Putin nach 2024 auf dem Posten des russischen Präsidenten bleibt, sprachen sich 46% der Befragten aus (dagegen waren 54% im Juli 2019), dagegen waren jetzt 40%. Tereschkowas Korrektur rief bei 20% Entsetzen hervor, bei 19% – Hoffnung.
Autor: Aleksej Moschkov
https://vnnews.ru/social/83351-popravka-tereshkovoj-raskolola-rossijskoe-obshchestvo-popolam.html


Auswahl und Übersetzung: Wasja Rotsel

Ausblick auf 2020


Wir gehen davon aus, dass wir Sie werden einladen können zu Veranstaltungen mit einem Vertreter vom Deutsch-russischen Austausch und von Memorial – in beiden Fällen soll es um die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Russland gehen – ein Aspekt, der in den Vorträgen im Jahre 2019 anvisiert, aber nur unzureichend berücksichtigt werden konnte.


Zustellung des Rundbriefes


Alle Mitglieder und Interessenten, die sich eine postalische Zusendung des Rundbriefes gewünscht haben, bekommen ihn auch so jetzt von uns. Allerdings möchten wir das kleine kostbare Budget unserer Mitgliedsbeiträge gern schonen für Wichtigeres. Denn leider – und für uns schwer nachvollziehbar – verlangt die Post nun von uns das volle Briefporto: Sie als Mitglieder werden weiterhin gern mit diesem Service bedient, falls Sie uns keine E-Mail-Adresse für die Zusendung nennen möchten, Interessenten aber bitten wir hiermit um einen Beitrag zum Porto (mindestens 3 mal 0,80 € pro Jahr) – andernfalls können wir uns diese Art der Zusendung an Sie nicht mehr leisten. Aber gern empfangen wir Sie auch im Kreise unserer Mitglieder!


100 Jahre alt
– wurde am 5. März einer der Pioniere der Städtepartnerschaft mit Nowgorod: Pastor i. R. Dieter Schwerdtfeger. Er wohnt nun im Wohnheim Stift Salzburg und erzählte an seinem Ehrentag gern und lebendig von den Anfängen der Beziehung, die er aktiv mit gestalten konnte, denn sie fielen zusammen mit dem Beginn seiner Pensionierung, so dass er Zeit und Muße dafür fand – dafür
danken wir ihm sehr ! Herzliche Glück- und Segenswünsche!


Brunhild Hilf

 

 

Adressen der Vorstandsmitglieder

Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385

Ulrich Eckert, Albertstr.10, 33649 Bielefeld, T. 9 467 120

Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233

Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102

Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05 203 – 1 205

Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282

Dr. William Rotsel, Spandauer Allee 16, 33619 Bielefeld, Tel. 105 668

Dr. Klaus Trillsch, Saarbrücker Straße 19, 33613 Bielefeld, Tel. 887 930

Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731

 

Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.

www.bielefeld-welikijnowgorod.de

Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld

Redaktion: Brunhild Hilf und Rebecca Nußbaum

Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 114041, BIC SPBIDE3BXXX


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