Hier finden Sie unseren aktuellen Rundbrief: In diesen berichten wir aus den aktuellen Projekten, Wissenswertes aus Welikji Nowgorod und spannende Themen aus Russland. Wir geben Tipps aber auch nützliche Informationen.


34. Jahrgang
Nr. 93/ Juni 2018

 

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung

am Mittwoch, dem 27. Juni 2018 um 19 Uhr – Ravensberger Spinnerei R. 240

 

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,

 

Ende März dieses Jahres organisierte die Fakultät für Geschichtswissenschaft der

Universität Bielefeld ein Symposium über „Wehrmachtslager für sowjetische Kriegsgefangene im Dritten Reich“. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand das Stammlager (Stalag) 326 in Stukenbrock-Senne, das eines der größten Kriegsgefangenenlager auf dem Gebiet des Deutschen Reiches war. Dieser lange vernachlässigte Ort soll nun zu einer Gedenkstätte weiterentwickelt werden, denn das Schicksal der 5,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen in Deutschland stand allzu lange im Schatten der Erinnerung. Bei seinem Besuch dort 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 2015 mahnte Bundespräsident Joachim Gauck dieses Defizit an.

Bereits im Juli 1941, wenige Wochen nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die UdSSR, traf bereits der erste Gefangenentransport in der Senne ein – und bis zur Befreiung des Lagers am 2. April 1945 hatte es über 300.000 Soldaten aufgenommen.

Wie sind sie dort untergekommen? Was geschah mit ihnen? Wo arbeiteten sie? Wer versorgte sie? Was nahm die ortsansässige Bevölkerung von den „bolschewistischen Untermenschen“ (so der Nazi-Jargon) wahr ? Wovon legen der Friedhof und der Obelisk,

der von den völlig entkräfteten Lagerbewohnern sofort nach der Befreiung errichtet wurde, Zeugnis ab?

1967, mitten im Kalten Krieg, begann der Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“ seine oft beargwöhnten Aktivitäten. Außerdem arbeitet ein privater Förderverein seit 1993 die Geschichte des Lagers auf – Anfang Juni 2018 wird er sein 25-jähriges Bestehen feiern. Oliver Nickel, sein derzeitiger Geschäftsführer, wird uns am Abend des 27. Juni 2018 von seiner Arbeit berichten und einige der Fragen beantworten: zur Geschichte des Lagers bis 1945 und danach und von seiner Wahrnehmung durch die jeweiligen Zeitgenossen.

Überraschend ist mir in den letzten Wochen bei der Beschäftigung mit diesem Thema deutlich geworden, wie aktuell dieses hier bei uns geworden ist – obwohl es eigentlich längst der Geschichte angehört.

Seien Sie uns alle herzlich willkommen!

 

Brunhild Hilf

 

 

Neues aus der Nowgoroder Presse

 

Im letzten Rundbrief war fast der ganze Bericht aus der Nowgoroder Presse der Präsidentschaftswahl vom 18. März 2018 gewidmet. Hier in aller Kürze das Ergebnis der Wahl für Welikij Nowgorod:

vnnews.ru, 19.3.2018

Die Nowgoroder gehören zu denjenigen, die die Mehrheit ihrer Stimmen für den amtierenden Präsidenten abgaben.

Im Nowgoroder Gebiet stimmten 72,65% der Wähler für Wladimir Putin. Laut Statistiken der Zentralen Wahlkommission hat er in ganz Russland 76,56 der Stimmen erreicht. RIA Novosti, die russische Nachrichtenagentur, berichtet, dass in fünf Regionen des Landes über 90% der Wähler für ihn stimmten.

Im Stadtgebiet von Welikij Nowgorod erreichte der amtierende Präsident 69,78% der Stimmen. Jurij Bobryschev, der Oberbürgermeister der Stadt, unterstrich, dass das Wahlresultat in der Bezirkshauptstadt ein realistisches Bild der politischen Situation auf dem Territorium der Region zeigte. […]

Russlandweit erreichte das amtierende Staatsoberhaupt Wladimir Putin 76,56% der Stimmen, hinter ihm kommt Pawel Grudinin auf 11,92% der Wähler, Wladimir Schirinowskij auf 5,77%. Ksenija Sobtschak bekommt 1,62%, Grigorij Jawlinskij 1%, Boris Titow 0,74%, Maksim Surajkin 0,68%, und Sergej Baburin 0,65% der Wählerstimmen.

Autor: Darja Nasarowa

https://vnnews.ru/politic/63102-novgorodtsy-stali-odnimi-iz-tekh-kto-otdal-bolshinstvo-golosov-za-dejstvuyushchego-prezidenta.html

 

Oh, diese Demographie!

vnnews.ru, 31.3.2018

Unsere Antwort auf die demographische Krise: Kudrin über die Erhöhung des Pensionsalters.

Das Pensionsalter in Russland wird man im Laufe der nächsten 10 bis 16 Jahre erhöhen müssen, erklärte der ehemalige Finanzminister und jetzt Leiter des Zentrums für strategische Entwicklung Aleksej Kudrin in der Sendung „60 Minuten“ des Fernsehkanals Rossija 1 […].

 

In seinem Statement bezog sich Kudrin auf eine Mitteilung des Präsidenten:

„In der Mitteilung des Präsidenten heißt es, dass wir einen echten Aufbruch brauchen, kühne Pläne. Und die Pläne werden mitgeliefert: Russland muss zu einer neuen wirtschaftlichen Entwicklungsstufe übergehen und innerhalb der nächsten sechs Jahre ein entwickeltes Land werden. Das ist eine sehr schwierige Aufgabe.“

Besonders angesichts einer sich verschlechternden Demographie:

„Es ist so, dass die Zahl der arbeitenden Menschen in der Bevölkerung jährlich um eine halbe bis eine Million Menschen zurückgeht, während die Zahl der Pensionäre steigt. Deshalb reichen die Steuergelder nicht, um würdige Renten zu garantieren,“ fasste der Ex-Minister zusammen.

Schon vorher gab der Minister für wirtschaftliche Entwicklung bekannt, dass das Pensionsalter möglicherweise erhöht werden müsse.

Wir erinnern daran, dass der Präsident Russlands Wladimir Putin in einer Botschaft an die föderale Versammlung geschrieben hat, dass die Lebenserwartung im Lande bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts sich von 73 auf 80 und mehr Jahren erhöhen solle. Das Staatsoberhaupt nannte diese Richtzahl als Basis für die Beurteilung des Wohlstands der Bürger.

Autor: Aleksej Moschkow

https://vnnews.ru/economic/63572-nash-otvet-demograficheskomu-krizisu-kudrin-o-povyshenii-pensionnogo-vozrasta.html

 

Die Bürgerinitiative junger Leute Novyj gorod (Neue Stadt), mit der das Kuratorium rege Kontakte unterhält, hat als Ziel, Welikij Nowgorod in verschiedener Weise lebenswerter und bequemer für die Bewohner zu machen. Dazu gehört Sicherheit im Verkehr für Fußgänger, Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer, verbesserte Beseitigung des Mülls, sichere Radwege im Gewühl des Autoverkehrs usw. Zum 18. Mai rief Novyj gorod die Nowgoroder auf, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

novgorod.me, 16.3.2018

Die Nowgoroder werden aufgerufen, am 18. Mai mit dem Fahrrad zu Arbeit zu fahren. Und werden dafür mit Kuchen belohnt.

Am 18. Mai 2018 nimmt Welikij Nowgorod wieder an der russlandweiten Veranstaltung „Mit dem Fahrrad zur Arbeit“ teil. Unternehmen Sie eine Fahrt auf dem Fahrrad zur Arbeit oder Schule, nutzen Sie die Angebote unserer Partner und tauschen Sie die morgendlichen Staus gegen das Vergnügen, das wir alle seit der Kindheit kennen!

Die Aktion „Mit dem Fahrrad zur Arbeit“ wird in Russland dreimal im Jahr durchgeführt. Sie zeigt, dass tägliche Geschäfte mit dem Rad zu erledigen leicht und bequem sein kann, dafür braucht man keine besondere Kleidung und keine Vorbereitung. Bei uns heißt das Projekt „Die Velozipedisierung Welikij Nowgorods“. Um Neulinge zu motivieren, erstmalig mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, organisieren die Veranstalter der Aktion mit unseren Partnerunternehmen zusammen Wettbewerbe und richten „Energiepunkte“ ein, wo die Teilnehmer Rabatte und Boni bekommen können.

Autorin: Anna Sokolowa

http://novgorod.me/live/2663/

 

novved.ru, 23.5.2018

Eine Spur für sich.

Das Fahrrad als Transportmittel wird für Welikij Nowgorod aktuell.

In jedem Jahr wählen immer mehr Nowgoroder das Fahrrad als Transportmittel. Touristen interessieren sich für Fahrradexkursionen und –reisen. Aber leider ist die Fahrradstruktur in der Gebietshauptstadt bei weitem nicht perfekt.

Zurzeit beträgt die Gesamtlänge des Fahrradnetzes in Welikij Nowgorod 10 Kilometer. [Manche miteinander nicht verbundene Teilstrecken von einem bis zwei km sind auf Vordermann gebracht und markiert, beim Umbau von mehreren Straßen sind Radspuren berücksichtigt worden.]

 

Bei einer Sitzung der Regionalregierung erklärte der Minister für Verkehr und Straßenwesen des Nowgoroder Gebiets Stanislaw Schulzew, dass im Jahr 2018 die Arbeit an der Entwicklung der Fahrradstruktur Welikij Nowgorods fortgesetzt wird. Geplant ist im Einzelnen der Ausbau von 3,2 km Radwegen in der Kotschetow und der Chutinskaja Straße.

[Gegenwärtig sucht die Verwaltung noch nach Finanzquellen für zwei weitere Teilstrecken, berichtete der Minister.]

Wir fügen hinzu, dass einzelne Geschäfte, Einkaufszentren, Cafés und andere Einrichtungen Parkplätze für Fahrräder bereitstellen und die Ordnungshüter die Einhaltung der Verkehrsregeln durch die Fahrradfahrer sowie den Diebstahl von Transportmitteln kontrollieren.

Autor: Elena Druschinina

https://novved.ru/obshchestvo/48918-po-otdelnoj-polose.html

 

Der folgende Artikel enthält starken Tobak für die deutschen Leserinnen und Leser. Es geht um eine neue Bürgerinitiative zugunsten der Errichtung eines Denkmals für im Zweiten Weltkrieg durch Vertreter des deutschen Naziregimes gequälte und ermordete geistig kranke russische Patienten und ihre Ärzte im Krankenhaus im Ortsteil Kolmowo von Nowgorod.

Im Laufe von mehreren Jahrzehnten habe ich (W.Ro.) deutsche Jugendliche in Russland bei Studienaufenthalten begleitet – und niemals nur einen Hauch von Animosität gegenüber Deutschen oder Deutschland wahrgenommen. Angesichts der Verheerung durch das deutsche Militär in der Sowjetunion eine mehr als bemerkenswerte Feststellung. Obwohl die Russen also keinen Groll gegen „den Deutschen“ pflegen, zeigen diese Bürgerinitiative und dieser Artikel, dass das Schicksal der Opfer des Zweiten Weltkriegs zum Glück nicht vergessen wird.

 

Novgorodskie vedomosti, 28.3.2018

Die Tragödie von Kolmowo.

In Welikij Nowgorod will man den Ärzten und Patienten des psychiatrischen Krankenhauses von Kolmowo [ein Stadtteil im Norden von W. Nowgorod – Üb.] ein Denkmal setzen.

Diese Begebenheit, eine der schrecklichsten des Großen Vaterländischen Kriegs in Nowgorod, ist wenig bekannt. Nichtsdestotrotz hat sie schon einen Namen: Die Tragödie von Kolmowo. Im August 1941, nach der Besetzung Nowgorods durch Hitlers Truppen, waren die Patienten und Mediziner des psychiatrischen Krankenhauses in einer entsetzlichen Lage.

Keine Menschen

Der Leiter der Nowgoroder Gruppe des St. Petersburger „Instituts für die Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften“ Boris Kowaljow sagt in seinem Dokumentarfilm zu der traurigen Geschichte der Schutzbefohlenen des Krankenhauses: Die Nazis haben die psychisch Kranken nicht für vollwertige Menschen gehalten. Auf Erden war kein Platz für sie. Die Lebensmittelversorgung fürs Krankenhaus wurde eingestellt und 827 Patienten wurden faktisch dem Hungertod preisgegeben. Ein Teil der Mediziner quittierte den Dienst während ihrer Evakuierung, aber ein Teil der Ärzte und Krankenpfleger und andere Mitarbeiter blieben bei den Kranken und hielten sie, so gut sie konnten, am Leben. Sie brachten irgendetwas zu essen mit und sammelten Kartoffeln auf den Feldern. Und nicht nur für die eigenen Patienten. In der Besatzungszeit wurden auch kriegsgefangene Rotarmisten dort untergebracht sowie einfache Stadtbewohner, die medizinische Hilfe brauchten.

Im Kriegsarchiv in Freiburg i.Br. sind von den Nazis gemachte Fotos vom Krankenhaus in Kolmowo aus jenen Tagen aufbewahrt. Boris Kowaljow hat sie im Jahr 2015 entdeckt und publik gemacht. Das sind schauderhafte schwarz-weiße Aufnahmen. Vor Hunger ausgedorrte Figuren in Krankenhauskitteln, bodenlos ermattet und erschöpft. Kowaljow glaubt, dass die Besatzer diese Kranken ganz und gar nicht fotografierten, um die Tragödie des Kriegs festzuhalten – sie wollten anschaulich demonstrieren, dass diese Kreaturen lebensunwürdig waren.

627 Patienten sind im Krankenhaus verhungert. Die Besatzer schlugen vor, den restlichen Skopolamin zu spritzen – ein Beruhigungsmittel, dessen Überdosis tödlich wirkt. Als die Nowgoroder Mediziner sich weigerten, ihren Patienten eine Todesspritze zu verpassen, taten es die Deutschen selbst. Im halb bewussten Zustand wurden die Kranken in Lastwagen abtransportiert. Wohin? Bis heute ist das unbekannt. Es ist nicht gelungen, den Ort der Bestattung herauszufinden.

Das Schicksal der Ärzte und Krankenschwestern, die sich weigerten, mit den Faschisten zu kooperieren, war besiegelt. Acht Mediziner wurden zur [deutschen] Kommandantur gebracht und erschossen. Ihre Leichen wurden ebenfalls noch nicht gefunden.

 

Ihre Heldentat anerkennen

Die Idee, die Heldentat der Nowgoroder Ärzte und den Tod ihrer Patienten, die praktisch die schutzlosesten Opfer der Besatzer wurden, in Stein zu verewigen, ist entstanden im letzten Jahr während einer Sitzung der Nowgoroder Union unabhängiger Experten.

Oleg Petrenjow, Psychotherapeut des Nowgoroder Krebsvorsorgezentrums und Mitglied des Expertenkreises, erklärt, dass die Union eine gemeinnützige Organisation von engagierten Nowgoroder Bürgern ist, die bereit seien, im Rahmen ihrer beruflichen Kompetenz professionelle Fachgutachten zu den verschiedensten Vorhaben in der Stadt abzugeben. Petrenjow schlug auch vor, den Ärzten und ihren Patienten in Kolmowo ein Denkmal zu setzen.

„Seit mehr als 20 Jahren lässt mir diese Geschichte keine Ruhe“, sagt der Arzt. „Meine Kollegen vollbrachten eine soziale und berufliche Heldentat, sie erfüllten ihre Pflicht bis zum Ende, aber in Nowgorod weiß bis heute kaum jemand davon. Es gibt ein paar Veröffentlichungen und einen kleinen Dokumentarfilm von Boris Kowaljow darüber, das ist alles.“

Dank Petrenjow ist der Kreis der Befürworter des Denkmals angewachsen. [Mehrere lokale Krankenhäuser, die militärgeschichtliche Gesellschaft, die Nowgoroder Metropolie (!) sowie die regionalen Gesundheits- und Kulturministerien haben sich angeschlossen.] Der Gouverneur Andrej Nikitin und die Vorsitzende der Bezirksduma Elena Pisarjowa gehören auch zu den Unterstützern.

[Ein Entwurf des bekannten Nowgoroder Bildhauers Sergej Gaev wird folgendermaßen von Oleg Petrenjow beschrieben]: „Im Vordergrund sind ein Arzt und eine Krankenschwester, die mit ihren Körpern die Patienten schützen. Im Hintergrund ist ein Lebensbaum mit davonfliegenden Vögeln. Sergej hat in seiner Arbeit die Hauptidee verkörpert – die ewige Konfrontation von Gut und Böse, die triumphierende Kraft der Liebe. Sogar im Entwurf macht das einen starken Eindruck. Trotz der Tragik der Geschichte wirkt seine Arbeit lebensbejahend.“

Allerdings, sagt Petrenjow, können auch andere Nowgoroder Bildhauer ihre Entwürfe der Initiativgruppe vorstellen, sie wird dann die Auswahl treffen. Dann steht noch bevor, die Errichtung des Denkmals mit dem städtebaulichen Amt und dem Bürgermeisteramt abzustimmen. Und die Finanzierung sicherzustellen […].

Autor: Elena Kusmina

https://novved.ru/obshchestvo/48293-kolmovskaya-tragediya.html

 

Auswahl, Übersetzung und Kommentar: Dr. W. Rotsel

 

Restauration des Wandbildes

Wir freuen uns, dass das schöne Wandbild an der Endhaltestelle der Linie 1 in Schildesche, das der Partnerschaft mit Welikij Nowgorod gewidmet ist, wiederhergestellt und nun mit einer Schutzschicht relativ gesichert ist. Im Dezember war es schwer beschädigt worden. (Fotos jeweils dazu auf unserer Website.) Verdient gemacht hat sich dafür besonders Sarah Thurm, die für die Restauration noch Rosa Abel und Selile Ibraimi gewinnen konnte. Den dreien sei hier unser großer Dank ausgesprochen für ihre Beharrlichkeit, Werktreue und Begeisterung!

 

Datenschutz-Grundverordnung

Die neue DSGVO verpflichtet uns, gegenüber Ihnen, unseren Mitgliedern und Interessenten, zu erklären, was mit Ihren Daten bei uns geschieht. Wer jetzt diesen Rundbrief per Post oder E-Mail bekommt, hat uns seine entsprechende Adresse zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt. Nur dafür findet sie bei uns Verwendung, keinesfalls erhalten Dritte davon Kenntnis. Wenn Sie weiterhin interessiert sind, von uns über unsere Aktivitäten informiert und dazu eingeladen zu werden, so brauchen Sie nichts weiter zu tun. Andernfalls teilen Sie uns bitte mit, dass wir Ihre Daten löschen sollen. Das kann jederzeit geschehen.

Sofern Sie bei uns Mitglied sind, verwahren wir zudem Ihre Bankdaten ausschließlich für den Einzug des jährlichen Beitrags.

Wir werden auf unserer Homepage eine ausführliche Datenschutzerklärung publizieren und diese gegebenenfalls regelmäßig aktualisieren.

 

 

Konzerteinladung

 

Das Freie SinfonieOrchester Bielefeld (FSO) spielt am 22.9. um 18 Uhr in der Liebfrauenkirche in Bi-Jöllenbeck
und
am 23.9. um 18 Uhr in der Oetker-Halle in Bielefeld


Stücke Spätrussischer Romantik

Nicolai Rimski-Korsakov: Overtüre zur Oper „Die Zarenbraut“

Reinhold Glière: Konzert für Harfe und Orchester op. 74

Granville Bantock: Suite russischer Szenen

Alexander Glasunow: 5. Sinfonie, op. 55

 

Der Eintritt ist frei. - Bitte notieren Sie sich dieses Datum in Ihrem Kalender.

 

 Adressen der Vorstandsmitglieder
Dr. Manfred Dümmer, Heckstraße 16, 33609 Bielefeld, Tel. 325 385

Ulrich Eckert, Albertstr.10, 33649 Bielefeld, T. 946 71 20
Hans-Georg Fischer, Hagenkamp 44, 33609 Bielefeld, Tel. 330 233
Christel Franzen, Kupferheide 39a, 33649 Bielefeld, Tel. 451 102
Dr. Gerlinde Günther-Boemke, Deppendorfer Straße 160, 33619 Bielefeld, Tel. 05203 - 1205
Brunhild Hilf, Schelpsheide 12, 33613 Bielefeld, Tel. 889 282
Dr. William Rotsel, Spandauer Allee 16, 33619 Bielefeld, Tel. 105 668
Dr. Klaus Trillsch, Saarbrücker Straße 19, 33613 Bielefeld, Tel. 887 930
Erika Weichert, Am Balgenstück 33b, 33611 Bielefeld, Tel. 83 731


Herausgeber: Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e. V.
www.bielefeld-welikijnowgorod.de
Brunhild Hilf - Schelpsheide 12 - 33613 Bielefeld
Redaktion: Brunhild und Rebecca Hilf
Konto des Kuratoriums: Sparkasse Bielefeld, IBAN DE93 4805 0161 0000 114041, BIC SPBIDE3BXXX


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