19.06.2019

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung
am Dienstag, dem 09. Juli 2019 um 19 Uhr in der Ravensberger Spinnerei R. 240


Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,


Als wir in den Zeiten von Perestrojka und Glasnost ́ begаnnen, diese Städtepartnerschaft zu gestalten, begegnete uns aus dem Munde von russischen Lehrenden in Schule und Universität häufig der Satz: „Wir werden die Demokratie wählen, weil wir wissen, dass Ihr (die Bielefelder Bürger) dies von uns erwartet.“ Damals herrschte in der kommunalen Verwaltung in Nowgorod eine Aufbruchstimmung, die vom demokratischen Veränderungswillen beseelt war. Und dies war beileibe nicht nur die Reaktion auf die Erwartung der deutschen Partner. - Gorbatschovs Projekt scheiterte.


Heute erleben wir ein Russland, das geprägt ist von zunehmender Distanz zu liberalen europäischen Werten. Ein staatlicher Machtapparat reagiert mit Repressionen, wenn Personen und Organisationen der Zivilgesellschaft kritische politische Vorstellungen entwickeln, sie äußern und eigene Verantwortung zu übernehmen versuchen.


Der russische Staat scheint Andersdenkende nicht als gleichberechtigte Partner zu verstehen, mit denen zu verhandeln sei über die bestmögliche Gestaltung der Zukunft des Landes.


Welche inneren Gründe gibt es für diese Entwicklung?


Dr. Alexey Tikhomirov ist seit 2017 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Bielefeld - nach Forschungsaufenthalten in Jaroslavl, Karlsruhe, Chemnitz, London, Frankfurt a.M., Moskau, Konstanz, Aarhus und Trient.
Bei Forschungen im Staatsarchiv der Russischen Föderation in Moskau ist er auf Akten gestoßen, die ihn zu weiteren Recherchen veranlassten – sie könnten Antworten geben auf die Frage : was ist die innere Dynamik der russischen Gesellschaft?
Der Titel seines Vortrages am 9.Juli lautet:


„Väterchen Putin, der Staat als Familie und die Grenzen der demokratischen Transformation in Russland“.


Herzlich laden wir Sie ein zu diesem gewiss interessanten Abend!


Brunhild Hilf


05.05.2019

Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod* e.V.

(* Abkürzung im Folgenden: WN)

Jahresbericht 2018

 

Letzte Veranstaltung aus dem Geburtstagsjahr der Offiziellen Städtepartnerschaft:

06.12. 17 – 28.01.2018 VEIT METTE: Bilder aus Welikij Nowgorod – Foto-Ausstellung im Historischen Museum

Begleitveranstaltungen am 09. und 24.Januar 2018 zur Gedenkkultur und zum Rechtsradikalismus in Russland:

Vorträge von Manfred Sewekow und Prof. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann

 

3 Mitgliederversammlungen:

20.02. JHV

Jahresberichte, Vorstandswahlen, Vortrag Dr. Klaus Trillsch über Frauengesundheit und Geburtshilfe in W. Nowgorod

 

27.06. MV

Vortrag über das Stammlager (Stalag) 326 in Stukenbrock-Senne von dem Historiker Jens Hecker, i.V. für den erkrankten Geschäftsführer des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ Oliver Nickel

 

25.10. MV

Vortrag Dr. Anke Giesen (Vorstandsmitglied von Memorial Deutschland) über MACHT und GEDENKEN in Russland

 

3 Rundbriefe mit der Einladung zu den MV`s + Presse- u.a. Berichten

8 Sitzungen des Vorstandes,

außerdem Planungsgespräche und Arbeitsgruppensitzungen zu verschiedenen Angeboten, Tätigkeiten und Themen des Jahres, nämlich:

als Höhepunkt des Jahres:

29.08. – 08.09. Reise nach WN und St. Petersburg mit 29 Teilnehmern:

WN: Besichtigungs- und Begegnungsprogramm, Empfang durch den OB im Rathaus und durch Dozenten in der Universität, Schiff-Fahrt auf dem Wolchow mit Gästen, Betriebsbesichtigung – ST.P.: touristisches Programm

 

21.04. Präsentation der Städtepartnerschaften in der Stadthalle anlässlich der Landesdelegiertenversammlung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK): Thema: „Europa findet statt“ (= Stadt)

 

11. – 18.06. Besuch von Studierenden der Abt. für Deutsch an der Universität WN in Bi, Einladung und Reisekostenzuschuss, Programm in Kooperation mit der Theaterpädagogik Bielefeld (Recherche-Projekt „STOFF“)

14.06. Nowgorod-Treff im Bonhoeffer-Gemeindehaus mit Gästen

 

14. – 21.11. Einladung an die Leiterin des „Sternenhafens“ WN in Bi : Tatjana Tscherneva - Kooperationsprojekt mit Bethel
(Leja Salimov) zur Vorbereitung von Behindertenwerkstätten in WN

 

Ganzjährige Themen:

Redaktionsgruppe für ein Buchprojekt Gottfried Gruner / Semjon Pustovojtov –„Kriegsgegner und Brüder in der Kunst“ – dazu: Kontakt zu Historikern in WN

 

Problem Wandbild an der Endhaltestelle der L.1 in Schildesche:

erste Schändung im Dez.2017, Restauration im Frühjahr 2018, Schutzschicht mit Unterstützung der Bezirksvertretung in Schildesche, erneute Beschädigung, Kapitulation (Januar 2019), Planung und Anbringung einer Info-Tafel dort.

 

Kooperationsplanung mit Novyj gorod in WN

 

Vermittlung eines Dostojewskij-Porträts an das Stalag 326

 

Kooperation mit der Bi `er Stadtverwaltung:

Beantragung und Verwaltung des Gehaltscents der städtischen Mitarbeiter zum Wohle von sozialen Institutionen / Initiativen und der Geburtshilfe in WN, Recherche möglicher neuer Gehaltscent-Partner

 

„Radio-Brücke“: Regelmäßige Erzählung von unseren politischen, alltäglichen oder zivilgesellschaftlichen Erfahrungen für das lokale Radio Slavia und deren direkte Sendung, Funktion: Kennenlernen der deutschen Partner und Anstoß zur Reflexion des eigenen Alltags

 

EU-Klasse des Betheler Gymnasiums: Auswahl der Bewerber, ihre finanzielle Unterstützung durch Spenden von Kuratoriumsmit-gliedern und Begleitung hier, leider 2018 ohne Erfolg

 

Teilnahme an der Partnerschaftskommission der Stadt Bielefeld

 

Sichtung von Filmen für künftige Veranstaltungen

 

PLANUNG & PROGRAMM 2019:

 

3 Mitgliederversammlungen: 29.04. als Jahreshauptversammlung, 09.07. und eine weitere im Spätherbst sind geplant - dazu voraussichtlich 3 Rundbriefe

 

Fortsetzung der Kooperation mit der Theaterpädagogik Bielefeld, mit dem Betheler und dem Heureka-Gymnasium in WN für die EU-Klasse (11.03 – 05.04.19)

 

Buchprojekt : Gruner und Pustovojtov – Planung: Abschluss bis zum Sommer 2019

 

Fortsetzung der langfristigen Projekte: Gehaltscent, Radio-Brücke, Filmprojekt . . . .

 

Kooperationen:

- mit der Universität in WN: Projektwoche in der FH Bi 26.- 30.05. unter dem Thema “Wir erschließen zusammen neue Welten“

- mit dem Knebel-Chor in Bielefeld: Konzertreise des Universitätschores in WN im Mai 2019

- mit „Novyj gorod“, mit dem „Sternenhafen“ in WN

- Kontakt zu Alexander Orlov u.a. in WN

- ……..

 

Vorbereitung von Veranstaltungen zum 75. Jahr nach dem Ende des II. Weltkrieges für 2020 – Vorschläge sind willkommen!

 

Brunhild Hilf

 



06.02.2019

Jahreshauptversammlung
mit einem Vortrag von Dirk Wiese, MdB (Wahlkreis in Meschede)

Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland
am Montag, 29. April 2019, 19 Uhr
in der VHS Bielefeld, Raum 240

 

 


15.11.2018

Das Nachtreffen der Bürgerreise findet am
Donnerstag, dem 29. November 2018, ab 19:30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum Am Brodhagen statt.


Alle TeilnehmerInnen und der Vorstand des Kuratoriums sind herzlich willkommen. Gleichzeitig sind 3 Studentinnen sowie 3 Lehrende der Universität in W. N.,
Dr. Ushanova, Prof. Pewsner,  Prof. Petrjakov, hinsichtlich einer Kooperation mit der FH in Bielefeld, die zu dem Treffen eingeladen sind.

Wer möchte, möge Bilder auf einem Stick mitbringen.
Jeder/e möge etwas „Fingerfood“ mitbringen. Für Getränke ist gesorgt.


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14.06.2018

 

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung

des Kuratoriums Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e.V.

am Donnerstag, dem 25. Oktober 2018 um 19 Uhr in der Ravensberger Spinnerei R. 240

 

Anke Giesen (Memorial Deutschland):

MACHT und GEDENKEN

 

Nachdem wir uns im Juni Gedanken gemacht haben über unsere deutsche Art des Gedenkens an Verbrechen im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg, indem wir uns mit der Geschichte des Lagers für sowjetische Kriegsgefangene in Stukenbrock beschäftigten, wird es jetzt um die russische Seite des Erinnerns gehen : zu uns kommt aus Berlin Frau Anke Giesen, Vorstandsmitglied von Memorial Deutschland und dort Verantwortliche für „Historische Aufarbeitung und Erinnerungskultur“ – das wird auch ihr Thema bei uns sein.

Wie kommt es, dass es in W.Nowgorod noch ein Lenin-Denkmal gibt – so fragten Reisende aus Bielefeld im September dort? Und wie ist der neu erwachte Stalin-Kult zu erklären, dessen Renaissance vor allem im Zusammenhang mit Feiern zum 9. Mai 1945 wahrgenommen wird ? Welche Bedeutung hat es, dass ein Museum zur Aufarbeitung der GULag-Verbrechen in Perm im März 2018 geschlossen und vom Staat übernommen wurde ? Welches Konzept steht dahinter ? Wie wirkt dieses sich aus in den internationalen Beziehungen Russlands ? Wo ist der Zusammenhang mit der Politik des Kremls seit der 3. Amtszeit Wladimir Putins ? Und welche Rolle spielt die Kirche, wenn es um die Aufarbeitung des staatlichen Terrors an der eigenen Bevölkerung geht?

Frau Giesen kommt zu uns direkt aus der Russischen Föderation, wo sie an einer Reise der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Katyn teilgenommen haben wird, dem Ort, in dem im Frühjahr 1940 etwa 4.400 polnische Offiziere vom sowjetischen NKWD erschossen wurden.

 

Es geht um die Vergangenheit – aber auch um ihre Wirkungsmacht für das Heute.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zu diesem Themenabend!

 

i.A. Brunhild Hilf

 


06.06.2018

 

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung

am Mittwoch, dem 27. Juni 2018 um 19 Uhr – Ravensberger Spinnerei R. 240

 

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,

 

Ende März dieses Jahres organisierte die Fakultät für Geschichtswissenschaft der

Universität Bielefeld ein Symposium über „Wehrmachtslager für sowjetische Kriegsgefangene im Dritten Reich“. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand das Stammlager (Stalag) 326 in Stukenbrock-Senne, das eines der größten Kriegsgefangenenlager auf dem Gebiet des Deutschen Reiches war. Dieser lange vernachlässigte Ort soll nun zu einer Gedenkstätte weiterentwickelt werden, denn das Schicksal der 5,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen in Deutschland stand allzu lange im Schatten der Erinnerung. Bei seinem Besuch dort 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 2015 mahnte Bundespräsident Joachim Gauck dieses Defizit an.

Bereits im Juli 1941, wenige Wochen nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die UdSSR, traf bereits der erste Gefangenentransport in der Senne ein – und bis zur Befreiung des Lagers am 2. April 1945 hatte es über 300.000 Soldaten aufgenommen.

Wie sind sie dort untergekommen? Was geschah mit ihnen? Wo arbeiteten sie? Wer versorgte sie? Was nahm die ortsansässige Bevölkerung von den „bolschewistischen Untermenschen“ (so der Nazi-Jargon) wahr ? Wovon legen der Friedhof und der Obelisk,

der von den völlig entkräfteten Lagerbewohnern sofort nach der Befreiung errichtet wurde, Zeugnis ab?

1967, mitten im Kalten Krieg, begann der Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“ seine oft beargwöhnten Aktivitäten. Außerdem arbeitet ein privater Förderverein seit 1993 die Geschichte des Lagers auf – Anfang Juni 2018 wird er sein 25-jähriges Bestehen feiern. Jens Hecker, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte wird uns von seiner Arbeit berichten und einige Fragen zur Geschichte des Lagers bis 1945 beantworten und von seiner Wahrnehmung durch die jeweiligen Zeitgenossen.

Überraschend ist mir in den letzten Wochen bei der Beschäftigung mit diesem Thema deutlich geworden, wie aktuell dieses hier bei uns geworden ist – obwohl es eigentlich längst der Geschichte angehört.

Seien Sie uns alle herzlich willkommen!

 

Brunhild Hilf

 


17.09.2017

 

Einladung zur OFFENEN Mitgliederversammlung

am Montag, dem 16. Oktober 2017 um 19 h

Ravensberger Spinnerei R. 240

 

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,

 

auf unseren Mitgliederversammlungen versuchen wir, unseren Blick über das heutige Welikij Nowgorod hinaus zeitlich und räumlich zu erweitern, und so werden wir mit Ihnen am 16.10. in das mittlere Wolgagebiet nach Tatarstan reisen. Kasan, die Hauptstadt, ist einer der elf Austragungsorte der Fußball-WM im kommenden Jahr – man wird seine Aufmerksamkeit dann neben dem sportlichen Ereignis auch auf das Land selber richten.

Die Menschen dort teilen sich in orthodoxe Russen und muslimische Tataren, beide machen zahlenmäßig etwa 48 % der Bürger aus – wie leben sie miteinander ? wie prägt diese kulturelle und religiöse Koexistenz das Leben in dieser durch das Erdöl relativ wohlhabenden Republik ?

 

Gudrun und Karl Wolff nennen ihren Reisebericht über Tatarstan : „Die Reise ins Morgen-Land“- vor 5 Jahren - im Herbst 2012 – berichteten sie hier über „Grenzgänge im Ural“, die –so der Titel - „der Zeit voraus“ eilen. Das Ehepaar Wolff, Slavisten und Osteuropahistoriker, praktiziert seit über 45 Jahren den interkulturellen Dialog zwischen Russland und Deutschland. Wir dürfen also gespannt darauf sein, was uns ihre Erkundungen zwischen Orient und Okzident in der Republik Tatarstan über mögliche Entwicklungen im Russland der Zukunft sagen können.

 

Seien Sie herzlich willkommen !

 


19.03.2017

Sehr verehrte Mitglieder und Freunde Welikij Nowgorods, sehr geehrte Gäste !

 

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zur Jahreshauptversammlung des Kuratoriums am

 

Donnerstag, dem 23. März um 19:30 Uhr

im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum neben der Matthäuskirche, AmBrodhagen 36

 

Als Referent ist zu Gast der Journalist Gunnar Jütte, der seit 1992 in Russland lebt, seit 1994 in der Stadt Tarusa an der Mündung des Flusses Tarusa in die Oka, 140 km südlich von Moskau. Von dort aus publiziert er die meistgelesene deutschsprachige Internetzeitung Russlands russland.NEWS. Mit einem Schweizer Freund betreibt er die Stiftung Raduga („Regenbogen“), die – politisch und religiös unabhängig – Selbsthilfe-Projekte initiert und unterstützt. Seit 4 Jahren ist noch ein soziales Öko-Bauernhof-Projekt hinzugekommen.

 

Wie lebt es sich in Russland außerhalb der Metropolen ?

Wie arbeitet man als Journalist ?

Wie frei ist die Presse, die Arbeit der Stiftung ?

Wie funktioniert russische ökologische Landwirtschaft ?

Welche Selbsthilfe-Projekte sind besonders wichtig ?

Wo gibt es Probleme ?

Wie wirkt sich der Zustrom an Flüchtlingen aus der Ost-Ukraine auf die Arbeit aus ?

 

Diese und viele andere Themen möchten wir mit Ihnen und unserem Gast besprechen; er verzichtet auf ein Honorar zugunsten einer Spende an Raduga.

 

Tagesordnung :

19:30 Uhr         Jahreshauptversammlung mit den Jahresberichten aus dem Vorstand

ca. 20:15 Uhr   Vortrag des Herrn Jütte mit Aussprache

 

Seien Sie uns herzlich willkommen !

i.A. Brunhild Hilf


Einladung zur                                                                                                                                                                                    8. März 2016

Öffentlichen Jahreshauptversammlung

am 13. April 2016 um 18 Uhr

in der Ravensberger Spinnerei, Raum 240 (VHS)

Ravensberger Park 1

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Tätigkeitsbericht des Vorstands

3. Bericht der Schatzmeisterin

4. Aussprache über die Arbeit des Vorstandes

5. Entlastung des Vorstands

6. Wahl des Vorstands

7. Ausblick auf 2016 und Jubiläumsjahr 2017

8. Verschiedenes