07.06.2021

Wir sind unendlich traurig über den Tod unseres Vorstandsmitgliedes

Dr. William Rotsel

22.10. 1942 – 01.06.2021


Geboren in den USA als „William“,  taufte ihn seine Russischprofessorin
um in „Wasja“, was offenbar sein weiteres Tun vorherbestimmte und die Bereiche seiner akademischen Laufbahn Russistik/ Slavistik prägte.
Seit 1970 lebte er in Deutschland, zunächst in Münster, dann forschte und unterrichtete er seit 1976 am Oberstufenkolleg und der Universität Bielefeld.
Er begleitete und gestaltete zahlreiche Austauschmaßnahmen mit der Partneruniversität in Welikij Nowgorod und wirkte maßgeblich mit an Übersetzungsprojekten, die im Zusammenhang stehen mit dem Gedenken an sowjetische Zwangsarbeiter in Bielefeld. Seit 2007 bereicherte er die Arbeit des Kuratoriums Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod mit seiner profunden Kenntnis der russischen Kultur und der scharf-sinnigen Beobachtung der politischen Entwicklung Russlands. Seine Übersetzungen und Deutungen so mancher Presseberichte aus der Partnerstadt waren Glanzpunkte in den Rundbriefen unseres Vereins. Wenn er Filme aus der Vergangenheit und Gegenwart der russischen Medienkultur präsentierte, waren dies Sternstunden der Kommunikation mit dem oft so überaus fremden und doch so köstlich unterhaltsamen Wesen russischer Menschen.
Dass er in den letzten Jahren aus gesundheitlichen Gründen seiner Begeisterung für sportliche Outdoor - Aktivitäten immer weniger frönen konnte, bremste seine Lebenslust und -kraft. Nun hat ihn die Krankheit besiegt.


Wir sind sehr dankbar,
dass er seine kritische Liebe zur russischen Kultur
eine Zeitlang mit uns teilte, werden uns immer an seinen Humor
und seine Bescheidenheit erinnern und ihm ein besonderes freundschaftliches Andenken bewahren.

Im Namen des Vorstandes : Brunhild Hilf

 


12.05.2021

Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod *e.V.

                                                                                                      (* Abkürzung im Folgenden: WN)

Jahresbericht 2020

 

Es gab eine einzige Mitgliederversammlung:

23.01.2020 Alexander Morosow, Politologe, Publizist und Co-Direktor des Boris Nemcov-Zentrums in Prag sprach über die Dissoziierung der russischen Gesellschaft, ihren Umbau von oben nach unten.

Er beschrieb, wie sich allmählich ein postsowjetischer Staatskapitalismus herausbildet, eine festgefügte Staatskorporation, loyal, entpolitisiert und korrumpiert, öffentlich legitimiert durch einen opportunistischen, also ideologisch flexiblen Sprachcode. Seiner Darstellung nach sind wesentliche Elemente des offiziellen Diskurses eine aggressive antiwestliche Haltung, die Verteidigung der Souveränität Russlands, der Stalinismus als Zenit der russischen Geschichte und Putin selber als symbolische Figur.

 

Die Gestaltung unserer Aktivitäten im weiteren Verlauf des Jahres war - wie überall – ab Anfang März geprägt von den wechselnden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, so dass aufwändige Planungen plötzlich schrumpften oder sich ganz auflösten, andere sich veränderten im Inhalt und in der zeitlichen Festlegung.

 

Ganz aufgegeben wurde die Idee eines großen Friedensfestes anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes. Ebenso platzte der Gegenbesuch der Kolleg*innen des Heureka-Gymnasiums aus WN in Bi, womit die Kooperation des Ratsgymnasiums mit WN endet. Ein Gottesdienst, der der hiesigen sowjetischen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen gedenken sollte, fand nicht statt.

Verschoben wurden die geplante schöne Bürgerreise im Sommer 2020, die für den 12. November vorgesehene Jahreshauptversammlung und eine weitere EU-Klasse.

Verändert wurde ein Projekt, das von der Universität in WN vorgeschlagen worden war als digitale Begegnungsplattform zwischen jungen Menschen in WN und Bi. Nach der Ablehnung durch das GOETHE-Institut konnte in gemeinsamer Anstrengung ein modifiziertes Konzept entstehen, das im Wintersemester hier wie dort seine Bühne bekommen wird. Die Bewerbung für den Gehaltscent der Stadt Bi konzentrierte sich ganz darauf – in der Hoffnung, dass es in der Folge zu realen Begegnungen kommen wird!

Stattgefunden haben eine reale Sitzung der Partnerschaftskommission im Rathaus Mitte Juni, 5 Vorstandssitzungen – teils noch real, dann im Garten oder digital.

Wir haben vier gehaltvolle Rundbriefe verfasst und versandt.

Anlässlich des Todes von Alexander Orlov befassten wir uns mit seinem Erbe: der Ausgrabung von Gebeinen gefallener Soldaten an der Wolchow-Front und der sie würdigenden Bestattung. Dabei konnte Manfred Sewekow eine große Foto-Ausstellung dieser Arbeit von DOLINA aus der Marienschule der Ursulinen ins Museum Karlshorst bei Berlin transferieren.

Begrüßt wurde in Bielefeld eine goldene Schale, gefertigt aus Trümmern der Kuppel der Sophienkathedrale, ein Geschenk an einen deutschen Sanitätsoffizier bei seinem Abschied vom Kriegsdient an der Wolchow-Front – ein später Friedensbote auf seinem Heimweg nach Welikij Nowgorod: wir hoffen auf eine baldige Übergabe an das dortige Museum.

 

Weitere latent existierende Projekte:

Kooperation mit verschiedenen gynäkologischen Kollegen in WN (Dr. K. Trillsch)

Redaktionsgruppe für ein Buchprojekt Gottfried Gruner / Semjon Pustovojtov –„Kriegsgegner und Brüder in der Kunst“

„Radio-Brücke“: Regelmäßige Erzählung von unseren politischen, alltäglichen oder zivilgesellschaftlichen Erfahrungen für das lokale Radio Slavia und deren direkte Sendung, Funktion: Kennenlernen der deutschen Partner und Anstoß zur Reflexion des eigenen Alltags.

 

Dass die Aktivitäten unseres Kuratoriums von allgemeinem Interesse sind, zeigte die Einladung zu einer Konferenz an der Universität Nürnberg.

Thema: „Internationaler Bildungsaustausch - Von der Völkerverständigung zur interkulturellen Reflexivität“, die im Mai und November – leider auch nur virtuell – stattfand. Ein Vortrag über uns dazu findet sich auf unserer website.

 

 

PLANUNG & PROGRAMM 2021:

 

Jahreshauptversammlung am 30.09.2021 mit Dr. Anke Giesen (MEMORIAL Berlin), außerdem vielleicht eine weitere Mitgliederversammlung – angefragt: Johann Saathoff, Russland-Beauftragter der Bundesregierung.

 

Auf der JHV Ende Sept. müssen Vorstandswahlen stattfinden – gerne begrüßen wir neue Kandidaten.

 

Fortsetzung der Kooperationen und langfristigen Projekte:

Planung einer Bürgerreise im Sommer 2022??

Buchprojekt: Gruner und Pustovojtov – Planung: Abschluss bis zum Herbst 2021, Gehaltscent, Radio-Brücke, Zusammenarbeit mit der Universität in WN und der FH in Bielefeld, mit „Novyj gorod“, mit dem „Sternenhafen“ in WN u.a.

 

Brunhild Hilf

www.bielefeld-welikijnowgorod.de

(Stand: 11.05.2021)

 


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01.05.2021

 

Liebe Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,

 

wir hatten im März-Rundbrief die Frage aufgeworfen, ob Sie daran interessiert sind, an einer längst fälligen Jahreshauptversammlung 2019/20 als Videokonferenz teilzunehmen. Niemand hat sich dazu positiv geäußert, so dass ich Sie nun auf diesem Wege über Aktuelles informieren möchte.

 

Eine nächste Mitgliederversammlung wird voraussichtlich am

Donnerstag, dem 30. September 2021 stattfinden.

Die Referentin aus dem Vorstand von Memorial Dr. Anke Giesen hat sich bereit erklärt, den bereits mehrfach angekündigten und immer wieder verschobenen Vortrag über die

„Protestbewegungen in Russland und den Umgang des Staates damit“

zu halten. Ort: R.240 in der Ravensberger Spinnerei. Wir werden noch extra dazu einladen.

Da Ende September in Russland die Duma neu gewählt wird, wird das Thema bis dahin nichts an Aktualität eingebüßt haben.

 

Das digitale Austauschprojekt, das vom Kuratorium mit der Universität Nowgorod beim GOETHE-Institut eingereicht worden war, wird nun ab September 2021 in das Studienprogramm der Nowgoroder Universität eingebaut. Weitere Partner hier sind die Fachhochschule und das Rudolf-Rempel-Berufskolleg. Wir hoffen, dass es die jugendlichen Teilnehmer dann so motiviert, dass sie einander gern im Jahre 2022 real kennenlernen möchten.

 

Von Reiseplanungen für 2021 sehen wir ab: selbst DER SPIEGEL berichtete am 27.03.21 (S.73) unter dem Titel „V wie Vertrauensdefizit“ in das Vakzin Sputnik V, dass in Welikij Nowgorod bis dahin lediglich 5 % der Erwachsenen geimpft worden seien – es fehle ebenso an Impfdosen wie an Impfwilligkeit. Und coronabedingte Einschränkungen seien kaum spürbar – trotz der hohen Übersterblichkeit von 465.000 Menschen in Russland seit Beginn der Pandemie.

 

Die Goldene Schale, die aus Trümmern der Kuppel der Sophien-Kathedrale gestaltet wurde und die am Kriegsende im Gepäck eines deutschen Sanitätsoffiziers den Weg nach Norddeutschland und als Zwischenstation im Herbst 2020 nach Bielefeld nahm, wird also noch ein wenig ihrer Übergabe an ihren Ursprungsort harren. Die Vorfreude darauf wird wachsen!

 

Alles Gute für Sie alle!

 

Brunhild Hilf am 30. April 2021

 


18.12.2020

Liebe Mitglieder und Freunde der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,

viele Pläne hatten wir für das Jahr 2020 - wir wissen alle, warum die meisten von ihnen hinfällig wurden. Umso größer ist unsere Freude über diesen unverhofften Boten aus dunkler Zeit, den wir hier mit allen teilen - zusammen mit den besten Wünschen für eine gesegnete Advents-und Weihnachtszeit!

Im Namen des Kuratoriumsvorstandes grüßt Sie herzlich Ihre

Brunhild Hilf



Ещё стоят башни, груз куполов которых

Схож с разрушенным венцом,

Из руин поднимается боль...

– и всё же мир установился в разорении.

 

Из стихотворения Йоханнеса Бобровского «Новгород в 1943»

(перевод Ирины Мельниковой)

 

Эта золотая тарель – изготовленная из обломков купола Софийского собора после его обстрела – досталась в Новгороде немецкому врачу-офицеру от командира его дивизии по окончанию войны.

 

Несколько десятилетий этот подарок хранился в семье офицера на севере Германии. Но испытывая на себе всю тяготу этого «сувенира», появившегося при столь трагичных обстоятельствах, осенью 2020 года сын этого офицера решил вернуть артефакт на родину – по маршруту с остановкой в Билефельде.

 

И даже если отголоски «ледникового периода» порой бросают тени на золотые купола Святой Софии, под ними с новой силой греет тёплый свет дружбы между жителями двух городов-побратимов – Билефельда и Великого Новгорода.

(перевод Александра Алексеева)

 

 

Брунхильд Хильф | Шельпсхайде 12 | 33613 Билефельд | Тел. 0521 889282 | bhilf@gmx.de | www.bielefeld-welikijnowgorod.de


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Grußkarte_goldene_Schale_Mail(1).pdf
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28.09.2020

Einladung zur öffentlichen Mitglieder- / Jahreshauptversammlung am 12. November 2020
im Haus der Kirche, Markgrafenstraße 7, um 18:30 Uhr

Referentin des Abends: Frau Dr. Anke Giesen (Memorial Berlin) mit dem Thema:
"Die Protestbewegungen in der Zivilgesellschaft Russlands"

 

Auf Grund der geltenden Hygienebestimmungen ist es erforderlich, dass alle an der Mitgliederversammlung Teilnehmenden sich vorab anmelden. Mail bitte an bhilf@gmx.de, bis zum 09. November 2020.
Wer mit dem Auto die Tiefgarage benutzen möchte, muss mir dies ebenfalls mitteilen, da die Diensthabenden an der Pforte um eine entsprechende Aufstellung bitten.

Während der gesamten Veranstaltung ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend vorgeschrieben.


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10.07.2020

„Internationaler Bildungsaustausch zwischen Ost und West – von der Völkerverständigung zur internationalen Reflexivität“

 

Themenbereich:

Reflexionen aus der Praxis des internationalen Bildungsaustauschs und Anregungen für Forschung und Entwicklung

 

Vortrag von Frau Brunhild Hilf im Rahmen der Video-Konferenz , Nürnberg 29.05.2020

 

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09.05.2020

 

Am 8. / 9. Mai 2020 denken wir daran, dass 75 Jahre

nach dem Ende des 2. Weltkrieges das Werk der Versöhnung

unsere Aufgabe bleibt

- zumal in Zeiten zunehmender neuer Entfremdung.

 

Wir nehmen an dieser Stelle Worte auf,

die Rudolf Lange, einer unserer Gründungsväter,

anlässlich einer Reise im Sommer 1986,

ein Jahr vor der offiziellen Besiegelung der Städtepartnerschaft

in Nowgorod sprach.

Sie bleiben uns ein Vermächtnis.

 

Brunhild Hilf am 8./9. Mai 2020

 

 

 

Rudolf Lange

 

Rede am Mahnmal

 

Wir stehen hier als Teilnehmer einer Reise, die das Kuratorium Städtepartnerschaft Nowgorod eingeleitet hat. Unter uns sind Mitglieder des Vereins und zwei Mitglieder des Vorstands.

 

So darf ich hier für das Kuratorium folgendes aussprechen:

 

Das Kuratorium hat als private Vereinigung sich zum Ziel gesetzt, zwischen dieser Stadt und der Stadt Bielefeld eine Städtepartnerschaft herbeizuführen. Zweck dieses Tuns ist es, über die Partnerschaft eine Aussöhnung zwischen Bürgern Nowgorods und Bielefelds herbeizuführen, eine exemplarische Aussöhnung deswegen, weil unser Volk die Ursachen für die Zerstörung dieser Stadt und die Zerstörung in diesem Land gesetzt hat. Der Anfang ist mit dem Besuch der Delegation der Stadt Bielefeld im Juli gemacht worden.

 

Wir wollen für unseren Teil alles dazu beitragen, daß eine solche Aussöhnung stattfindet, insbe­sondere dadurch, daß wir uns kennenlernen, daß wir im Menschen des anderen Volkes den Mitmenschen erkennen und daß wir alle Frieden wollen, daß Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden und daß alles Tun den Frieden sichert und festigt.

 

Unser Besuch als Bürger Bielefelds ist der Anfang, dem viele Besuche hier und in Bielefeld folgen mögen.

 

Zum Zeichen unseres Versöhnungswillens mit der Bitte um Verzeihung verneigen wir uns vor den Toten, derer hier gedacht wird, und legen dieses Blumengebinde mit der Erklärung auf der Schleife ″Für Frieden und Versöhnung″ nieder.

 


09.05.2020

Nachstehende Erklärung des "Deutsch-Russisches Forum e.V." wurde von der Stadt Bielefeld und dem Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld - Welikij Nowgorod e.V. unterzeichnet.


07.04.2020

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte an der Städtepartnerschaft mit Welikij Nowgorod,

 

zu einer Jahreshauptversammlung würden wir Sie nun gern einladen - statt dessen kommt sie in schriftlicher Form (als Jahresbericht 2019) zu Ihnen - in der Hoffnung, dass wir uns bald einmal wieder in Wirklichkeit zusammenfinden können.

 

Unter der Rubrik "Unser Rundbrief" finden Sie den neuen Rundbrief von April 2020.

 

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie

im Namen des Vorstandes

 

Brunhild Hilf


06.11.2019


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Teilnehmer aus Welikij Nowgorod bei den Bethel athletics am 6. Juli 2019

von l. nach r. - Viktoria Vasileva, Shandor Kartavcev, Julia Bondareva (Lehrerin), Alexey Mikhaylov und Narek Stepanian



18.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von links nach rechts:
Oksana Petrovna (Schuldirektorin des Zentrums für adaptives Lernen Nr. 7); Irina Tupitsyna (Gold Leichtathletik); Alina Fedoseeva (Silber Leichtathletik); Nikita Udaltcov (Gold Leichtathletik); Aleksei Afanasev (Silber Leichtathletik); Oksana Bondareva (Sonderschulpädagogin)

Auch in diesem Jahr durften wir uns über den Besuch einer kleinen Gruppe, bestehend aus zwei Lehrerinnen und vier Schülern des Zentrums für adaptives Lernen Nr. 7 aus Welikij Novgorod, freuen!
Auf dem Programm standen zahlreiche Aktivitäten wie zum Beispiel der Besuch der Mamre-Patmos-Schule mit anschließendem Fußballturnier, ein Spaziergang am Obersee, Minigolf, ein Ausflug ins Ishara, eine umfangreiche Stadtführung uvm.
Das Highlight des Aufenthaltes war jedoch die Teilnahme an den 22. Bethel athletics, bei denen unsere russischen Freunde zusammen mit einer Gruppe aus Polen das besondere Vorrecht genießen durften, bei der Eröffnung der Spiele Träger des olympischen Feuers zu sein!
In den Disziplinen der Leichtathletik (50m-Lauf, Weitsprung und Ballweitwurf) gelang es den Schülern zwei Gold- und zwei Silbermedaillen zu gewinnen.