Neue Übermalung des Wandbildes und Anbringung einer Informationstafel. (Stand 11. Februar 2019)


06.02.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Westfälische vom 10. Januar 2019
Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion." (www.nw.de)


06.02.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Westfalenblatt vom 2. Januar 2019
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06.02.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Neue Westfälische vom 15. November 2018
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Neue Westfälische vom 28. Dezember 2018
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25.12.2018

Westfalenblatt vom 21.Dezember 2018
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Die Räume von "MaMy" vor und nach der Renovierung. (Tatjana Tscherneva links mit Pinsel)

20.12.2018

12.12.18 Von Dmitrij Astaschkin

 

Das Nowgoroder Projekt „MaMy“ erhält den Nationalpreis „Bürgerinitiative“

 

Gestern, am 11. Dezember, wurde in Moskau die Siegerehrung für die Nationalpreise „Bürgerinitiative“ gefeiert. In der Nominierung für die „Familie der Zukunft“ siegte das Programm „MaMy“ aus Welikij Nowgorod. Seine Leiterin Tatjana Tscherneva nahm aus der Hand der Sängerin Alsa die Figur „Der Goldene Keim“ und das Zertifikat über 200.000 Rubel entgegen.

 

Die Dankesrede der Tatjana Tscherneva begann mit Tränen der Aufregung, aber dann wandte sie sich direkt an den anwesenden Leiter des Rechnungshofes der Russischen Föderation Alexej Kudrin. „Als wir Vladimir Vladimirovitsch (Putin) von dem Projekt erzählten, sagte er: „Jetzt weiß ich, dass es solche Mütter gibt.“ Die lauten Stimmen in den sozialen Netzwerken reagierten: „Wir sind die Mütter, von deren Existenz der Präsident nun weiß.“ Jetzt werden sie die Mütter sein, die auch Sie kennen.“

„Es sind sehr starke Frauen, die sich nicht unterkriegen ließen. Und weiter kämpfen für das Leben ihrer Kinder und das eigene. Denn sie sind jung und gezwungen, zuhause zu sitzen. Unser Projekt zielt darauf ab, sie aus dem Haus zu lassen, damit sie ein aktiver Teil der Gesellschaft sein können. Ich bedanke mich für diese Auszeichnung. Unsere Mütter werden verrückt werden vor Freude darüber, dass Sie uns dieses Geschenk machen, denn sie lieben alle Ihre Kunst. Ich danke auch Inna Gomez und Alexej Jagudin, die sich bereit erklärt haben, heute hier für Sveta eine Video-Aufzeichnung zu machen . . . sie hat morgen Geburtstag, gemeinsam mit ihrem Sohn Aljoscha haben sie einen Gehirntumor besiegt. Morgen werden wir diese Anerkennung in der Gruppe in unserer Stiftung auslegen. Alle sollen sich mitfreuen.

Unser Motto lautet: Wir machen das Unmögliche möglich. Zusammen mit Ihnen, alle zusammen, machen wir das – vielen, vielen Dank!“

 

(Übers. : BHilf)


04.12.2018

Westfalenblatt vom 30. November 2018
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04.12.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Westfalenblatt vom 30. November 2018
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 24.11.2018

 

Hospitation Tatjana Tscherneva in Bethel

 

 

 

 

Vorne:
Beschäftigter in der Werkstatt „Eicheneck“

Dahinter: (v.l.n.r.)
Leja Salimova (Werkstatt Eicheneck), Andreas Nöh (proWerk in Bethel), Brunhild Hilf (Kuratorium), Frau Gonsior (Werkstatt Eicheneck), Tobias Borth (proWerk in Bethel), Tatjana Tscherneva

 

Das Unmögliche möglich machen – Besuch aus Russland in Bethel

Können behinderte Menschen erfolgreich aus ihrer häuslichen Familiensituation heraus- und einem Leben in Gemeinschaft mit anderen arbeitenden Menschen zugeführt werden ? Davon träumt Tatjana Tscherneva in Welikij Nowgorod seit langem, und die von Bodelschwinghschen Stiftungen erproben dies tagein tagaus – jetzt fanden sie zueinander.

Vor einem Jahr erhielt Tatjana Tscherneva persönlich aus Wladimir Putins Hand in Moskau den ersten Preis in einem Wettbewerb für familienunterstützende Hilfen: ihr Nowgoroder Projekt „Wir Mütter“, das Müttern mit behinderten Kindern neue Perspektiven eröffnet, wurde mit 200.000 Rubeln (umgerechnet etwa 25.000,- €) bedacht. Und Frau Salimova, eine Mitarbeiterin der Betheler Werkstatt „Eicheneck“, lernte russische Teilnehmer bei den bethel athletics 2018 kennen und entwickelte daher die Idee einer Kooperation zwischen Bethel, Welikij Nowgorod und dem Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – W. Nowgorod e.V. .

Nun lud das Kuratorium Frau Tscherneva nach Bielefeld ein, und Herr Nöh vom Stiftungsbereich proWerk arbeitete einen detaillierten Hospitationsplan aus:

Im Dankort, beim Inklusionsexperten in der Brockensammlung, im Berufsbildungswerk, in den Werkstätten „Eicheneck“, Kracks und Brokstraße, im Bildungszentrum Schopf – überall begegnete Frau Tscherneva engagierten Mitarbeitern, die sich Zeit nahmen, das jeweilige Konzept der Einrichtung zu erläutern und anschließend bei einem Rundgang die Realität des Arbeitens zu zeigen. Frau Tscherneva ist beeindruckt: „Das Ergebnis meines Besuches in Bielefeld-Bethel ist die Überzeugung, dass es unsere Köpfe sind, die Behinderungen sehen, sie sind überwindbar, Einschränkungen, Grenzen können durch genaue Beobachtung, durch Geduld und Phantasie überwunden werden – und unsere Welt wird auf diesem Wege menschenfreundlicher!“

Brunhild Hilf

Kuratorium Städtepartnerschaft Bielefeld – Welikij Nowgorod e.V.


24.10.2018

Im Oktober 2018 wurde nach Dezember 2017 und August 2018 das Wandbild, das anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Bielefed - Welikij Novgorod mit Künstlern aus W. N. und Bielefeld entstanden ist, zum 3. Mal übersprayt. Das Kuratorium hat - auch aus finanziellen Gründen - entschieden, das es keine weitere Reinigung und Wiederherstellung des Wandbilds geben soll. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch in Zukunft erneut eine Beschädigung erfolgen wird.

Leider ist wohl  eine Video-Überwachung des Wandbilds aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Nur unter dieser Voraussetzung könnte ein Erhalt evtl. möglich sein.


02.10.2018

Rede im Rathaus in W. Nowgorod am 03.09.2018

 

In zwei Wochen werden im Auswärtigen Amt in Berlin 30 deutsch-russische Partnerstädte dafür ausgezeichnet, dass sie im nun abgelaufenen „deutsch-russischen Jahr“ erfolgreiche Projekte miteinander haben durchführen können.

Darunter sind auch Bielefeld und W. Nowgorod.

Darüber freuen wir uns, denn es beweist, dass unsere Länder nicht so weit voneinander entfernt sind, wie es uns die hohe Politik und unsere Massenmedien bisweilen zu zeigen versuchen.

Diese Projekte entwerfen und gestalten konkrete Menschen, Bürger, Volksdiplomatie – das ist Sache der Bürger.

Unser Kuratorium geht ebenfalls auf eine Initiative von Bürgern zurück, ohne uns gäbe es diese Städtepartnerschaft nicht; und wir freuen uns darüber, dass wir immer wieder in Ihrer Stadt Bürger trafen, die Ideen hatten, welche Projekte sich just mit Bielefeldern verwirklichen lassen.

Im Juni dieses Jahres gab es eine schöne Zusammenarbeit des Theaters Bielefeld mit der Universität in W. Nowgorod. Hier trafen wir uns nun erneut mit Lehrenden und Studierenden, und wir sind überzeugt, dass unsere Kooperation von Dauer sein wird : diese Tradition ist lang und unzerstörbar!

Ich möchte jetzt weitere Kooperationsprojekte nennen:

In ihrer Stadt leben junge Menschen, die ihre Stadt lieben und sich darum kümmern, sie weiter zu entwickeln, ja, eigene Initiativen entfalten für diese Weiterentwicklung.

Ich denke dabei an die Initiativen „Novyj gorod“ („Neue Stadt“) und „Zvezdnyj port“ („Sternenhafen“). „Ich glaube daran, dass man das Unmögliche möglich machen kann“ – so ihr Motto.

Die jungen Menschen von „Novyj gorod“ haben mit staunenswertem Enthusiasmus Dinge vorangetrieben, die Welikij Nowgorod sozialer und ökologischer machen werden. Und ihr Erfolg ist so groß, dass nunmehr zwei von ihnen in der Verwaltung der Stadt mitarbeiten und als Experten gern hinzugezogen werden, wenn es um neue Planungen geht. Wir gratulieren Ihnen von ganzem Herzen zu dieser Jugend in Ihrer Stadt !

Die andere Initiative – das ist der Sternenhafen. Selbst Vladimir Vladimirovitsch Putin verlieh ihnen einen Orden für ihr Projekt mit Müttern behinderter Kinder. In Bielefeld sind wir stolz darauf, dass es im Zentrum unserer Stadt einen Stadtteil gibt, in dem kranke Menschen ihren naturgegebenen Anspruch auf ein Leben in Würde verwirklichen können. Der alte Name dieses Ortsteils Bethel bedeutet „Haus Gottes“.

Hier entstand die Idee einer Kooperation mit dem Nowgoroder Sternenhafen.

Während einer Schiff-Fahrt gestern auf dem Wolchow haben wir genauere Einzelheiten dazu besprochen. Und wir sind überzeugt davon, dass dieses Projekt segensreich sein wird für junge Menschen, deren Start ins Leben sich nicht so vielversprechend gestalten konnte wie bei der Mehrzahl von uns allen.

 

Vielen Dank für diesen würdigen Empfang im Rathaus der Stadt Welikij Nowgorod!

 

Brunhild Hilf


10.09.2018

Programm der Kuratoriumsreise nach Welikij Nowgorod und St. Petersburg 29.8. – 5.9. 2018

(Kurzfassung)

 

29.8. – 5.9.

Welikij Nowgorod: Übernachtung im Hotel Akron (in der Nähe des Kreml)

 

Touristisches:

Bauernhausmuseum, Jurjew-Kloster, Kirche in Antonovo

Stadtrundgang Kreml: Sophienkathedrale (Bild 1), Ikonen-Museum,

Handelsseite: Erlöserkirche

Kloster Vjazhischtschskij

Fahrt nach Staraja Russa ( Dostojewskij-Haus u.a.) (Bild 7-8)

 

Kulturprogramm:

Rachmaninov-Konzert im Zentrum „Dialog“, „Probe“ des Beljaev-Orchesters (Bild 5-6), Lehrerchor
Deutscher Soldatenfriedhof beim Ilmensee (Bild 9-10)

 

Bildungsinstitutionen:

Empfang in der Universität, im Gymnasium „Harmonie“ (EU-Klasse !),
Besuch auf dem Schiff „Gospodin Velikij Nowgorod“ des KJuM

Empfang durch den Bürgermeister im Großen Ratssaal – anwesend: (Bild 2-4)
Vertreter der Bildung in der Verwaltung, Dr. Michail Pevzner, Konstantin Chivritsch u.a.

 

Partnerschaftliches:

Wolchowfahrt mit Gästen, darunter vielen Kindern

 

5.9. – 8.9.

St.Petersburg: Übernachtung im Nevskij Grand Hotel in der B. Konnjuschenaja 10

 

Touristisches:

Bootsfahrt, Stadtrundfahrt, Besichtigung der Eremitage,
des Großen Palastes und der Parkanlage von Peterhof

 

Kulturprogramm:

„Schwanensee“

 




22.08.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Westfälische vom 21. August 2018
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18.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von links nach rechts:
Oksana Petrovna (Schuldirektorin des Zentrums für adaptives Lernen Nr. 7); Irina Tupitsyna (Gold Leichtathletik); Alina Fedoseeva (Silber Leichtathletik); Nikita Udaltcov (Gold Leichtathletik); Aleksei Afanasev (Silber Leichtathletik); Oksana Bondareva (Sonderschulpädagogin)

Auch in diesem Jahr durften wir uns über den Besuch einer kleinen Gruppe, bestehend aus zwei Lehrerinnen und vier Schülern des Zentrums für adaptives Lernen Nr. 7 aus Welikij Novgorod, freuen!
Auf dem Programm standen zahlreiche Aktivitäten wie zum Beispiel der Besuch der Mamre-Patmos-Schule mit anschließendem Fußballturnier, ein Spaziergang am Obersee, Minigolf, ein Ausflug ins Ishara, eine umfangreiche Stadtführung uvm.
Das Highlight des Aufenthaltes war jedoch die Teilnahme an den 22. Bethel athletics, bei denen unsere russischen Freunde zusammen mit einer Gruppe aus Polen das besondere Vorrecht genießen durften, bei der Eröffnung der Spiele Träger des olympischen Feuers zu sein!
In den Disziplinen der Leichtathletik (50m-Lauf, Weitsprung und Ballweitwurf) gelang es den Schülern zwei Gold- und zwei Silbermedaillen zu gewinnen.


03.07.2018

 

 

 

 

 

 

WESTFALEN-BLATT vom 2. Juli 2018

Texte und Fotos aus dem Westfalen-Blatt sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion." (www.westfalen-blatt.de)


03.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Westfälische vom 2. Juli 2018
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03.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Westfälische vom 23./24. Juni 2018
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03.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WESTFALEN-BLATT vom 27. Juni 2018

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01.06.2018

 

WESTFALEN-BLATT vom 26./27. Mai 2018

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